Antrag auf Förderung einer effiziente Wärmepumpe

nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP) und zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien (APEE)

Vorhabensbeginn *
Ich habe mit dem umseitig beschriebenen Vorhaben noch nicht begonnen. Als Vorhabensbeginn gilt der rechtsverbindliche Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrags. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Beim Contractoren gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Contractingvertrages.

Übergangszeitraum für Privatpersonen (ausgenommen Innovationsförderung), etc.:
  1. Für Wärmepumpen, die bis einschließlich dem 31.12.2017 in Betrieb genommen wurden, kann mit diesem Formular auch innerhalb von 9 Monaten danach der Antrag gestellt werden.
  2. Für Wärmepumpen, die bereits im Jahr 2017 beauftragt, jedoch erst im Jahr 2018 in Betrieb genommen wurden, muss mit diesem Formular der Antrag bis spätestens zum 30.09.2018 gestellt werden. Die Inbetriebnahme muss ebenfalls bis zum 30.09.2018 erfolgt sein.
  3. Eigenmontage: Die Anlage ist nach Auftragsvergabe (ggf. Bestellung) im Jahr 2017 schnellstmöglich in Betrieb zunehmen. Längere Verzögerungen zwischen Auftrag und Inbetriebnahme bei Eigenmontage bedürfen einer entsprechenden Begründung und Einzelfallentscheidung.
Angaben zum Antragsteller
/
Standort der Anlage, falls abweichend Bitte geben Sie an, wo die geplante Anlage errichtet werden soll. Sollte noch keine genaue Adresse bekannt sein, geben Sie bitte Flur und Flurstücksnummer an.
/
Angaben zum Gebäude
[JJJJ]
Ja Nein
%
%
Angaben zur geplanten Wärmepumpe Luft/Luft-Wärmepumpen sind nicht förderfähig.
Bitte beachten Sie, dass die Liste der Wärmepumpen keinen Anspruch auf Vollständigkeit (z. B. erforderliche Unterlagen zur Listung der Anlage wurden vom Anbieter noch nicht vorgelegt) hat. Sollte Ihre gewünschte Wärmepumpe nicht gelistet sein, setzen Sie sich bitte telefonisch mit dem BAFA in Verbindung.
kW
Hinweis:
Für die Förderung von Erdwärmepumpen mit gleichzeitig errichteten Erdsondenbohrungen sind folgende zusätzliche Unterlagen Fördervoraussetzung und im Rahmen des Verwendungsnachweises vorzulegen:
  1. Nachweis (Versicherungsschein), dass zum Zeitpunkt des Bohrbeginns ein Versicherungsschutz für den verschuldensunabhängigen nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch (entsprechend § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB) besteht
  2. Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Bohrung die Bohrfirma über eine Zertifizierung nach den technischen Regeln DVGW W 120-2 verfügt
Wärmepumpen zur ausschließlichen Warmwasserbereitung (Warm- bzw. Brauchwasserwärmepumpen) sind nicht förderfähig.

Basisförderung

Nur für Bestandsgebäude (Gebäude älter als 2 Jahre + Beheizung des Gebäudes länger als 2 Jahre seit Installation der geplanten Wärmepumpe)

Innovationsförderung

Neubau (nur Zuschuss über Innovationsförderung), Bestandsgebäude


Details zur Basisförderung

Alle Informationen und Voraussetzung zur Erfüllung der Basisförderung finden Sie unter folgendem Link: http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/Gebaeudebestand/Basis_Zusatzfoerderung/basis_zusatzfoerderung_node.html
elektrisch betriebene Wärmepumpe
gasbetriebene Wärmepumpe


Details zur Innovationsförderung *

Alle Informationen und Voraussetzung zur Erfüllung der Innovationsförderung für Bestandsgebäude finden Sie unter folgendem Link: http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/Gebaeudebestand/Innovations_Zusatzfoerderung/innovations_zusatzfoerderung_node.html

Alle Informationen und Voraussetzung zur Erfüllung der Innovationsförderung für Neubauten finden Sie unter folgendem Link: http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/Neubau/Innovations_Zusatzfoerderung/innovations_zusatzfoerderung_node.html

Ich beantrage die Förderung einer Wärmepumpe mit hoher Jahresarbeitszahl (JAZ) bzw. Jahresheizzahl (JHZ). Eine separate Berechnung der JAZ bzw. der JHZ füge ich diesem Antrag bei.

Ich beantrage die Förderung einer Wärmepumpe mit verbesserter Systemeffizienz. Eine separate Simulationsberechnung der Systemjahresarbeitszahl (SJAZ) sowie eine kurze Beschreibung des Anlagenkonzepts füge ich diesem Antrag bei.

elektrisch betriebene Wärmepumpe
gasbetriebene Wärmepumpe

Förderfähige Anlagenkonzepte können Sie dem Informationsblatt "Innovationsförderung: Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz" entnehmen: http://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/waermepumpen_node.html→ Innovations- und Zusatzförderung → Informationen zum Thema → Publikationen.


Angaben bei Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz *

Konzept 1 und 2: Zusätzliche Wärmequelle
Konzept 3: Speicher
Konzept 4: Nahwärmenetz

kW

l


Art der Wärmeverteilung im Gebäude

*
Zusatzförderung
Der Förderbetrag kann erhöht werden, wenn gleichzeitig weitere Maßnahmen (Kombinationsbonus, Optimierung der Heizungsanlage, Gebäudeeffizienzbonus) aus der MAP-Zusatzförderung oder im Rahmen der Zusatzförderung nach dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) durchgeführt und nach Inbetriebnahme der Wärmepumpe nachgewiesen werden. Bitte beachten Sie dazu die Erläuterungen in Ihrem Zuwendungsbescheid und unsere Hinweise auf http://www.heizen-mit-erneuerbaren-energien.de.

Mögliche Zusatzförderungen können erst mit der Verwendungsnachweiserklärung beantragt werden.
Persönliche Erklärungen
 
 

Erklärungen zur geplanten Maßnahme

Ich erkläre dass
  • ich zum Zeitpunkt der Antragstellung für die beantragte Maßnahme noch keinen der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrag (insbesondere Kaufvertrag, Werkvertrag) abgeschlossen habe,
  • keine behördliche Genehmigung für die beantragte Maßnahme erforderlich ist, bzw. sofern eine behördliche Genehmigung erforderlich ist, sie auf Verlangen vorgelegt werden kann.
  • die Wärmepumpe aus marktgängigen Komponenten bzw. Bauteilen besteht und kein Prototyp ist,
  • die Wärmepumpe nicht gebraucht ist oder wesentliche Anlagenteile nicht gebraucht erworben werden,
  • ich Eigentümer, Pächter oder Mieter des Grundstücks, Grundstücksteils, Gebäudes oder Gebäudeteils bin, auf oder in dem die Wärmepumpe errichtet wird und als Mieter / Pächter des Anwesens eine schriftliche Erlaubnis des Eigentümers für die Errichtung und den Betrieb der Anlage besitze oder
  • ich als Energiedienstleistungsunternehmen (Kontraktor) vom Eigentümer, Pächter oder Mieter mit der Errichtung und dem Betrieb der Wärmepumpe beauftragt wurde,
  • ich kein Hersteller von Wärmepumpen oder deren spezifischer Komponenten bin oder
  • ich als Hersteller von Wärmepumpen oder deren Hauptkomponenten den Antrag als Contractor für eine Investition stelle, welche der Bereitstellung von Nutzenergie für Contractingnehmer dient, die ihrerseits antragsberechtigt wären,
  • ich als Energiedienstleistungsunternehmen als Contractor antragsberichtigt bin. Den/die Contractingnehmer habe ich darauf hingewiesen, dass ich die Förderung für die Optimierungsmaßnahmen in Anspruch nehmen will.

Persönliche Erklärungen

Ich erkläre dass
  • ich die Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt zur Kenntnis genommen habe,
  • der beantragte Zuschuss nicht abgetreten wurde und nicht abgetreten wird,
  • ich alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe und sie durch geeignete Unterlagen belegen kann,
  • ich die Zahlung nicht eingestellt habe und über mein Vermögen kein Insolvenzverfahren unmittelbar bevorsteht, beantragt oder eröffnet worden ist bzw. ich keine Vermögensauskunft nach § 802c ZPO oder § 284 Abgabenordnung abgegeben habe oder zu deren Abgabe verpflichtet bin,
  • ich bzw. mein Unternehmen nicht nach den Leitlinien der Gemeinschaft für staatliche Umweltschutzbeihilfen bzw. nach der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung von der Gewährung von Beihilfen ausgeschlossen bin,
  • ich damit einverstanden bin, dass sämtliche mit dem Antrag oder im weiteren Verfahren eingereichten Unterlagen dem BAFA und dem BMWi insbesondere auch zur Weitergabe an den Bundestag und zu Veröffentlichungszwecken zur Verfügung stehen,
  • ich damit einverstanden bin, dass alle im Zusammenhang mit der Förderung bekannt gewordenen Daten und Nachweise vom BAFA, dem BMWi oder einer von einem der beiden beauftragten Stelle auf Datenträger gespeichert werden können; darüber hinaus dürfen sie von ihnen oder in ihrem Auftrag für Zwecke der Statistik, der Evaluierung und der Erfolgskontrolle für die Wirksamkeit des Förderprogramms verwendet und ausgewertet werden,
  • ich damit einverstanden bin, dass die Auswertungsergebnisse veröffentlicht und an den Bundestag, an Einrichtungen des Bundes und der europäischen Union weitergeleitet werden,
  • ich damit einverstanden bin, dass ich auf Nachfrage, insbesondere im Rahmen einer Evaluierung, weitergehende Auskünfte erteile.
  • ich damit einverstanden bin, dass meine Adresse und Antragsdaten zum Zweck der Überprüfung der Kumulierungsbegrenzung an sonstige öffentliche Stellen weitergegeben werden, die vergleichbare Förderprogramme durchführen.

Mir ist bekannt, dass
  • die Förderung nach diesen Richtlinien nicht mit einer Förderung für dieselbe Maßnahme aus den im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms aufgelegten KfW-Programmen mit Ausnahme der Programme "Energieeffizient Bauen" (Programmnummer 153) und "Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit" (Programmnummer 167) kumulierbar ist.
  • zu Unrecht – insbesondere aufgrund unzutreffender Angaben oder wegen Nichtbeachtung der geltenden Richtlinien und Bestimmungen des Zuwendungsbescheides – erhaltene Bundeszuschüsse nach den für Zuwendungen des Bundes geltenden Bestimmungen an das BAFA zurückzuzahlen sind.

Erklärungen zu den subventionserheblichen Tatsachen (für Betriebe und Unternehmen)

Mir ist bekannt, dass
  • die beantragte Förderung eine Subvention im Sinne des § 264 Strafgesetzbuch (StGB) ist und ich Subventionsnehmer/in im Sinne des StGB bin,
  • die beantragte Förderung eine Subvention im Sinne des § 264 Strafgesetzbuch (StGB) ist und ich Subventionsnehmer/in im Sinne des StGB bin,
  • Subventionsbetrug nach § 264 StGB strafbar ist. Ich habe ferner davon Kenntnis genommen, dass die unter „Erläuterungen zur Strafbarkeit des Subventionsbetruges“ aufgeführten Tatsachen subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 StGB sind und unrichtige und/oder unvollständige Angaben oder das Verschweigen von nachträglichen Änderungen zu subventionserheblichen Tatsachen eine Strafbarkeit nach § 264 StGB nach sich ziehen können,
  • Ich verpflichtet bin, dem BAFA unverzüglich alle Änderungen hinsichtlich der unter "Erläuterungen zur Strafbarkeit des Subventionsbetruges" aufgeführten subventionserheblichen Tatsachen mitzuteilen. Derartige Änderungen sind gegenwärtig nicht gegeben. Von den besonderen Offenbarungspflichten gemäß § 3 Subventionsgesetz habe ich Kenntnis genommen.

Zur Beachtung

Die Zuwendungsbescheide werden in der Reihenfolge des Eingangs der vollständigen Anträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erteilt. Fehlende und / oder unvollständige Unterlagen führen zu Rückfragen und Verzögerungen bei der Entscheidung über Ihren Antrag.
Das BAFA verarbeitet und nutzt die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen personenbezogenen Daten zur Bearbeitung des Antrags, soweit dies zur Überprüfung der Bewilligungsvoraussetzungen erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient. Die Nettoinvestitionskosten müssen durch die vorgelegte(n) Rechnung(en) nachgewiesen sein.


Erläuterung zur Strafbarkeit des Subventionsbetruges (Subventionsbetrug)

Die beantragte Förderung ist eine Subvention im Sinne des § 264 Strafgesetzbuch (StGB). Subventionsbetrug ist strafbar. Nach § 3 Subventionsgesetz (SubvG) trifft den Subventionsnehmer eine sich auf alle subventionserheblichen Tatsachen erstreckende Offenbarungspflicht. Nach § 4 Absatz 1 SubvG ist im Falle von Scheingeschäften oder Scheinhandlungen der versteckte Sachverhalt maßgeblich. Die einzelnen Regelungen des § 264 StGB sowie der § 3 und 4 SubvG sind nachfolgend abgedruckt.
Die subventionserheblichen Tatsachen, hinsichtlich derer unrichtige oder unvollständige Angaben oder ein Verschweigen von Änderungen nach Antragstellung eine Strafbarkeit wegen Subventionsbetrug nach sich ziehen können, sind alle Tatsachen, die für die Bewilligung und Gewährung einer Zuwendung erheblich sind. Vorliegend sind das im Einzelnen:

Angaben im Antrag

  • Angaben zur Vorhabensbeginn
  • Angaben zur antragstellenden Person: Antragsberechtigung, gesetzliche Vertretung/Ansprechpartner, Firmenname/Institutionsname, Anschrift
  • Angaben zum Standort, falls abweichend zur Anschrift unter Angaben zur antragstellenden Person
  • Angaben zum Gebäude: Baujahr, Art/Baujahr der alten Heizung; Art des Gebäudes, Anteil Wohn-/Nutzfläche (nur bei Mischgebäude), Heizlast des Gebäudes
  • Angaben zur geplanten Wärmepumpe: Wärmepumpenart, Hersteller, Typbezeichnung, Nennwärmeleistung, voraussichtliche Nettoinvestitionssumme; Betriebsweise
  • Angaben zum Verwendungszweck
  • Angaben zur Basisförderung: Jahresarbeits-/heizzahl
  • Angaben zur Innovationsförderung:
    • Angaben zu den Details der Innovationsförderung: Jahresarbeits-/heizzahl, Systemjahresarbeitszahl
    • Angaben zum Anlagenkonzept bei Wärmepumpen mit verbesserter Systemeffizienz: Art des Anlagenkonzepts
    • Angaben zur Wärmeverteilung (Ziffer 8): Art der Wärmeverteilung im Gebäude
  • Persönliche Erklärungen

Angaben in der nachzureichenden Verwendungsnachweiserklärung

  • Angaben zum Vorhabensbeginn
  • Daten zu Ihrem Antrag: Ihre aktuell gespeicherten Daten (Vor-, Nachname, Anschrift), Antragsangaben zur Wärmepumpe (Standort), Zusatzförderung
  • Angaben zum Verwendungsnachweis: Tatsächliche Kosten, Angaben zur Bankverbindung
  • Angaben zu sonstigen öffentlichen Förderungen: Angaben zur Stellung oder beabsichtigten Stellung weiterer Förderanträge, Angaben zu erhaltenen weiteren Förderungen

Angaben in der Fachunternehmererklärung

  • Angaben zum Installationsunternehmen (Ziffer 1): Ansprechpartner, Anschrift, Firmenname, gegebenenfalls Eigenmontage
  • Angaben zum Standort der Anlage (Ziffer 2): Name des Kunden/der Kundin, Adresse
  • Angaben zur Wärmepumpe (Ziffer 3): Datum der Inbetriebnahme, Hersteller, Typbezeichnung, Einbau Gas-/Stromzähler, Einbau Wärmemengenzähler
  • Verwendungszweck (Ziffer 4): Angaben zur Nutzung der Wärmepumpe
  • Angaben zum alten Heizungssystem (Ziffer 5 bei Basisförderung; Ziffer 7 bei Innovationsförderung): Art der Heizungsanlage/des verfeuerten Brennstoffs, Datum der Installation, Hersteller, Typbezeichnung
  • Angaben zum hydraulischen Abgleich (Ziffer 6 bei Basisförderung; Ziffer 5 bei Innovationsförderung): Erklärung über die Durchführung des hydraulischen Abgleichs
  • Angaben zum Heizungspaketbonus – APEE (Ziffer 7 bei Basisförderung; Ziffer 7 bei Innovationsförderung)
  • ngaben zum Anschluss der Wärmepumpe an ein Wärmenetz (Ziffer 8): Erklärung über den Anschluss
  • Angaben zum Lastmanagementbonus (Ziffer 9): Speichervolumen, Datum der Errichtung
  • Angaben zum Kombinationsbonus für eine nicht förderfähige Solarkollektoranlage (Ziffer 10): Inbetriebnahmedatum, Hersteller der Anlage, Typbezeichnung, Anzahl der Kollektoren, Gesamtbruttokollektorfläche
  • Angaben zur Berechnung der Jahresarbeitszahl (Ziffer 11): Vorlauftemperatur mit Begründung, Temperaturdifferenzen; 11.1 Bei Luft/Wasser-Wärmepumpen, 11.2 bei Wasser/Wasser-Wärmepumpen, 11.3 bei Sole/Wasser- Wärmepumpe/ Direktverdampfungswärmepumpe
  • Angaben zur Gesamt-Jahresarbeitszahl der Wärmepumpenanlage (Ziffer 12): Jahresarbeitszahl Raumheizung, Jahresarbeitszahl Warmwasserbereitung, Anteil Warmwasserbereitung, Betriebsweise der Wärmepumpe, Deckungsanteil, Bivalenzpunkt, Gesamt-Jahresarbeitszahl
  • Wärmepumpencheck (Ziffer 13 nur bei Innovationsförderung)
  • Persönliche Erklärungen und Unterschrift der ausführenden Person (Ziffer 13 bei Basisförderung; Ziffer 14 bei Innnovationsförderung)
  • Unterschrift der antragstellenden Person (Ziffer 14 bei Basisförderung; Ziffer 15 bei Innovationsförderung)

Angaben in der Erklärung für Optimierungsmaßnahmen bei Errichtung einer effizienten Wärmepumpe (nur bei Inanspruchnahme der Zusatzförderung "Optimierungsbonus")

  • Angaben zur Maßnahme (Ziffer 1): Nettobetrag, Rechnungsposition, Nummer des Belegs
  • Persönliche Erklärungen und Unterschrift der ausführenden Person (Ziffer 2)
  • Unterschrift der antragstellenden Person (Ziffer 3)

Tatsachen, die für die Weitergewährung, das Belassen oder die Rückforderung der Zuwendung von Bedeutung sind


Das sind im Einzelnen Tatsachen dazu, dass:
  • die geförderte Anlage nicht mindestens sieben Jahre zweckentsprechend betrieben wird,
  • sich herausstellt, dass der Zuwendungszweck nicht oder nicht mit der bewilligten Zuwendung zu erreichen ist,
  • ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Zuwendungsempfängers beantragt oder eröffnet wird.

Subventionserheblich sind auch die anzugebenden Tatsachen im Verwendungsnachweis, die die zweckentsprechende Verwendung der Zuwendung betreffen.

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