Antrag auf Förderung einer Optimierung von technischen Systemen

nach Punkt 3.1.2. der Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien

Anträge auf Förderung einer Optimierung technischer Systeme nach 3.1.2., der Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien (im Folgenden nur noch Richtlinie) können erst ab einem Netto-Investitionsvolumen in Höhe von 20.000 € gestellt werden.

Eine Förderung zur Optimierung technischer Systeme nach 3.1.2. der Richtlinie kann im Rahmen einer "De-minimis" - Beihilfe nach der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union auf "De-minimis" - Beihilfen ("De-minimis") (ABl. EU Nr. L 352/1) oder nach nach Artikel 38 der Verordnung (EU) Nr. 651/2014 der Kommission vom 17. Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AGVO) (ABl. EU Nr. L 187/1) gewährt werden. Bei einer Förderung nach "De-minimis" darf die Gesamtsumme der erhaltenen Beihilfen aus diesem und anderen Förderprogrammen des antragstellenden Unternehmens in den letzten drei Steuerjahren 200.000 € (bei Unternehmen des Straßentransportsektors max. 100.000 €) nicht übersteigen.

Der Zuwendungsbescheid wird unter der Bedingung erstellt, dass die beantragte Maßnahme innerhalb von neun Monaten nach Erhalt des Zuwendungsbescheides abgeschlossen sein wird. Wenn Sie bereits jetzt absehen können, dass Sie diese Bedingung nicht erfüllen, stellen Sie Ihren Antrag bitte zu einem späteren Zeitpunkt.
Datenschutzrechtliche Belehrung
 
 
Hinweise gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
  1. Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen sowie des behördlichen Datenschutzbeauftragten:

    Verantwortlicher:
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
    Frankfurter Straße 29-35
    65760 Eschborn
    Telefon: 06196 908-0
    Telefax: 06196 908-1800
    poststelle@bafa.bund.de

    Datenschutzbeauftragte/r:
    datenschutzbeauftragter@bafa.bund.de

  2. Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten, Rechtliche Grundlage:

    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhebt im Rahmen der Antragstellung die folgenden personenbezogenen Daten:
    • Angaben zum Antragsteller samt Kontaktdaten,
    • Inhaltliche und technische Beschreibung des Vorhabens samt Standort/Erfüllungsort, Laufzeit sowie Bewilligungszeitraum,
    • den Zuwendungsempfänger und die ausführende Stelle, ggf. Angabe des vom Antragsteller mit einzelnen Maßnahme beauftragten Dritten,
    • den für die Durchführung des Vorhabens Verantwortlichen,
    • die Höhe der Zuwendung und der Eigenbeteiligung bzw. der Finanzplan des Zuwendungsempfängers.
    Die Angaben erfolgen im Rahmen der Antragstellung freiwillig durch den Antragsteller oder die von ihm beauftragte Person. Die Betroffenen willigen in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten ein (Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe a DSGVO). Die Erhebung und Verarbeitung der Daten dient dazu, das BAFA in die Lage zu versetzen, den Förderantrag im Rahmen des Verwaltungsverfahrens zu bearbeiten. Die erhobenen Daten werden gemäß gesetzlicher und behördlicher Fristen und Vorgaben aufbewahrt.

  3. Weitergabe von Daten an Dritte:

    Der Zuwendungsgeber kann die unter Ziffer 2 genannten Daten an Mitglieder des Deutschen Bundestags, an andere fördernde öffentliche Stellen und für statistische Zwecke und zur Evaluierung an die damit beauftragten Einrichtungen weitergeben. Auch bei einer etwa erforderlichen Prüfung der dem Antrag zugrunde liegenden Angaben durch Dritte (z. B. Bundesrechnungshof) anhand der Antragsdaten können die Daten weitergegeben werden.
    Weiterhin werden zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs, insbesondere bei Zuwendungen bzw. Auftragsvergaben, die Daten an die Deutsche Bundesbank sowie an die Bundeskasse weitergegeben.

  4. Betroffenenrechte:

    Als Betroffene/r haben Sie das Recht,
    • Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber dem BAFA zu widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird (Artikel 7 Absatz 3 DSGVO),
    • Auskunft über Ihre durch das BAFA verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen (Artikel 15 DSGVO).
    • die Berichtigung oder Vervollständigung Ihrer beim BAFA gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen (Artikel 16 DSGVO),
    • die Löschung Ihrer beim BAFA gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses, für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist (Artikel 17 DSGVO),
    • die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen (Artikel 18 DSGVO),
    • Ihre personenbezogenen Daten, die sie dem BAFA bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen (Artikel 20 DSGVO),
    • jederzeit aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen (Artikel 21 DSGVO), und
    • sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren (Artikel 77 DSGVO). Zuständige Aufsichtsbehörde ist gemäß § 9 BDSG die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Husarenstraße 30, 53117 Bonn.

Einwilligungserklärung gemäß Artikel 7 DSGVO

* Ich willige ein, dass meine personenbezogenen Daten zu den oben genannten Zwecken verarbeitet werden. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass ich diese Einwilligung jederzeit gegenüber dem BAFA widerrufen kann.

Art der Förderung Übersteigt bei Maßnahmen im Rahmen einer Optimierung technischer Systeme die Gesamtsumme der Fördermittel aus diesem und anderen Förderprogrammen, die das begünstigte Unternehmen in dem betreffenden Steuerjahr sowie in den zwei vorausgegangenen Steuerjahren erhalten hat 200.000 €, ist eine Förderung ausschließlich nach den Kriterien der AGVO möglich. Investitionen von großen Unternehmen werden ausschließlich nach AGVO gefördert.
Ich beantrage eine Förderung nach "De-minimis" und bestätige, dass die Gesamtsumme der Fördermittel aus diesem und anderen Förderprogrammen, die das antragstellende Unternehmen in dem betreffenden Steuerjahr sowie in den zwei vorausgegangenen Steuerjahren erhalten hat, nicht mehr als 200.000 € (Straßentransportsektor: 100.000 €) beträgt. Mehr zu De-minimis-Beihilfen erfahren Sie unter - http://www.bafa.de/DE/Service/Glossar/_functions/glossar.html?nn=8061938&cms_lv2=8062380.
Ich beantrage eine Förderung nach AGVO Bei einer Förderung nach AGVO sind lediglich die Investitionsmehrkosten gem. Art. 38 EU VO 651/2014, die für die Verbesserung der Energieeffizienz erforderlich sind, zuwendungsfähig. Hierzu müssen Vergleichsangebote eingereicht werden, um die Investitionsmehrkosten plausibel darlegen zu können.



Ich beantrage eine Förderung ohne industrielle oder gewerbliche Pumpensysteme
Ich beantrage eine Förderung mit industriellen oder gewerblichen Pumpensystemen Bei einer Förderung mit industriellen oder gewerblichen Pumpensystemen müssen die Mindestinvestitionskosten bzw. –mehrkosten für die Pumpensysteme 50.000 € betragen.
Angaben zum antragstellenden Unternehmen

Ansprechpartner:

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Für eventuelle Rückfragen.
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Nach den Kriterien gemäß Artikel 3 des Anhangs der KMU-Empfehlung ist das antragstellende Unternehmen:


oder
Angaben zum Contractingnehmer (Unternehmen bei dem die Maßnahme durchgeführt wird) Die Erläuterung des Begriffs Contractingnehmer finden Sie unter bafa.de / Energie / Querschnittstechnologien FAQ / Häufig gestellte Fragen -> Antragstellung
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Angaben zum Standort der Maßnahme, falls abweichend
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Angaben zur Förderung der Energieberatung *
Ich beantrage eine Förderung der Energieberatung im Rahmen der "Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien" und bestätige, dass ich keine Förderung des BAFA im Rahmen des Programms "Energieberatung im Mittelstand" (EBM) in Anspruch genommen habe.
Ich beantrage keine Förderung der Energieberatung im Rahmen der "Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien".
Angaben zum Energieberater
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Weitere Angaben und Bestätigungen
* Ich bestätige, dass das Unternehmen nach 3.2. der Richtlinie antragsberechtigt ist.
* Ich habe mit dem beschriebenen Vorhaben noch nicht begonnen. Als Vorhabensbeginn zählt der rechtsverbindliche Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- und Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden.
* Ich bestätige, dass ich den gesamten Eigenanteil an den zuwendungsfähigen und nicht zuwendungsfähigen Ausgaben sowie die Folgekosten der geförderten Investition trage.