Antrag auf Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen Für jede eigenständige Kälte- oder Klimaanlage, d.h. für jede Anlage, die über einen geschlossenen Kältekreislauf verfügt, der weder kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig mit einem anderen Kältekreis verbunden ist, ist eine separater Förderantrag zu stellen. Für Booster-Anlagen, zweistufige Anlagen und Kaskadenanlagen sowie bei einem Verbund von mehreren Flüssigkeitskühlsätzen reicht ein Antrag.

gemäß der Richtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Der Förderantrag darf ausschließlich vom Antragsteller selbst oder seinem Vertretungsberechtigten, nicht jedoch von Dritten wie z.B. dem Planer oder Kälteanlagenbauer erstellt werden.
Angaben zum Antragsteller Geben Sie hier den Namen der antragstellenden juristischen Person an. Antragsberechtigt sind Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, Zweckverbände und Eigenbetriebe, Schulen, Krankenhäuser sowie kirchliche Einrichtungen, unabhängig von der Gewinnerzielungsabsicht. Der Bund, die Bundesländer sowie Landesbehörden sind nicht antragsberechtigt.

Ansprechpartner:

/
Für eventuelle Rückfragen.

Hier bitte die E-Mail-Adresse eintragen, an die die Eingangsbestätigung geschickt werden soll.

Standort der Anlage
/
Klassifikation des (hauptsächlichen) Wirtschaftszweigs
Angaben zum Antragsteller
Angaben zu verbundenen Unternehmen Ein Unternehmen übt die Kontrolle über ein anderes Unternehmen aus, wenn es
• die Mehrheit der Stimmrechte der Anteilseigner oder Gesellschafter eines anderen Unternehmens besitzt oder
• berechtigt ist, die Mehrheit der Mitglieder des Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsgremiums eines anderen Unternehmens zu bestellen oder abzuberufen oder
• berechtigt ist, einen beherrschenden Einfluss auf ein anderes Unternehmen auszuüben
• Anteilseigner oder Gesellschafter des anderen Unternehmens ist und die alleinige Kontrolle über die Mehrheit der Stimmrechte der Anteilseigner oder Gesellschafter des anderen Unternehmens ausübt.
*
Das antragstellende Unternehmen ist nicht Teil eines Unternehmensverbundes.
Das antragstellende Unternehmen gehört einem Unternehmensverbund an und übt die Kontrolle über andere Unternehmen des Verbundes aus.
Das antragstellende Unternehmen gehört einem Unternehmensverbund an. Mindestens ein Unternehmen des Verbundes übt die Kontrolle auf das antragstellende Unternehmen aus.
Bitte reichen Sie ein Organigramm des Unternehmensverbundes ein
Angaben zur Kumulierung Die Kumulierung mit anderen öffentlichen Finanzierungshilfen ist teilweise zulässig. Falls für die Kälte- oder Klimaanlage weitere öffentliche Finanzierungshilfen beantragt oder bewilligt wurden, machen Sie bitte entsprechende Angaben.
Nicht zulässig ist die Kumulierung mit folgenden KfW-Förderprogrammen der Bundesregierung:
- KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren (Nr.276/277/278)
- IKK/IKU Energieeffizient Bauen und Sanieren (Nr. 217/218/219/220)
- KfW-Energieeffizienzprogramm-Abwärme (Nr. 294)
- Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2015 (Marktanreizprogramm, MAP)
- Richtlinie zur Förderung von Stromeinsparungen im Rahmen wettbewerblicher Ausschreibungen: Stromeffizienzpotentiale nutzen – STEP up! vom 25. Mai 2016.
*
Anzugeben sind Förderanträge des Antragstellers selbst, sowie Anträge von Unternehmen/ Organisationen und Gesellschaften, die mit dem Antragsteller wirtschaftlich verbunden sind.

oder

Datum des Bescheids Zuwendungsgeber Art der Förderung Betrag [€]
Art der Maßnahme (Basisförderung) *
Am Standort war bisher keine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden. Es werden ein oder mehrere gänzlich neue, geschlossene Kältekreisläufe installiert. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft und ist nur förderfähig, wenn ein halogenfreies Kältemittel eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 750 bei kleinen Kompressionskälteanlagen).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden, die in Gänze demontiert wird. Sämtliche Leitungen, Installationen und Komponenten der bestehenden Kälteanlage (Verdichter, Verflüssiger, Verdampfer) werden erneuert. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft, wenn halogenfreie Kältemittel eingesetzt werden. Sie wird als Vollsanierung eingestuft, wenn Kältemittel mit einem GWP bis max. 1.500 eingesetzt werden (GWP bei Mono-Split-Klimaanlagen max. 750).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden, die weiter betrieben wird. Es werden ein oder mehrere neue, geschlossene Kältekreisläufe installiert und kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig nicht mit der vorhandenen Anlage verbunden. Die neuen Kältekreisläufe werden als neu errichtete Anlage im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft. Sie ist nur dann förderfähig, wenn ein halogenfreies Kältemittel eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 750 bei kleinen Kompressionskälteanlagen).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden, die energetisch optimiert wird. Es werden ein oder mehrere zusätzliche Kältekreisläufe installiert, die kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig mit der vorhandenen Anlage verbunden werden. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft, wenn halogenfreie Kältemittel eingesetzt werden. Sie wird als Vollsanierung eingestuft, wenn Kältemittel mit einem GWP bis max. 1.500 eingesetzt werden (bei Mono-Split-Klimaanlagen GWP max. 750).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden. Um einen zusätzlichen Kältebedarf zu decken, werden ein oder mehrere zusätzliche Kältekreisläufe installiert, die kältemittelseitig, soleseitig oder wasserseitig mit der vorhandenen Anlage verbunden werden. Die neue Anlage wird als Neuerrichtung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft und ist nur dann förderfähig, wenn ein halogenfreies Kältemittel eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 750 bei kleinen Kompressionskälteanlagen).
Am Standort war bisher eine Kälte- oder Klimaanlage vorhanden. Mindestens eine aber nicht alle Hauptkomponenten der bestehenden Anlage, d.h. Verdichter und/oder Verflüssiger/Kühlturm und/oder Verdampfer/Luftkühler und/oder Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik) werden ausgetauscht. Die Anlage wird als Teilsanierung im Sinne der Förderrichtlinie eingestuft und ist nur dann förderfähig, wenn ein Kältemittel mit einem GWP bis max. 1500 eingesetzt wird (bzw. ein Kältemittel mit einem GWP von max. 2500 bei Supermarktanlagen).
Art der Anlage Wählen Sie hier die Art der Anlage aus, d.h. wie die Kälte erzeugt wird. Nehmen Sie die Hilfe Ihres Planers und/oder Kälteanlagenbauers in Anspruch. *
Bei der neuen Anlage handelt es sich um eine
Kompressions-Kälteanlage für einen Supermarkt
Kompressionsanlage in der Klima- und Prozesskälte (Flüssigkeitskühlsatz)
Kompressions-Kälteanlage in der Gewerbe- oder Industriekälte oder für sonstige Anwendungen (außer Flüssigkeitskühlsätze)
Kompressionsanlage in der Klimakälte (Direktverdampfung, z.B. VRV, VRF)
Kompressions-Kälteanlage mit Ammoniak als Kältemittel (außer Flüssigkeitskühlsätze)
Mono-Split-Klimaanlage
Kleine Kompressionsanlage im Sinne der Förderrichtlinie (Elektrische Antriebsleistung liegt zwischen 2 kW und 5 kW)
Sorptionskälteanlage
Mono-Split-Klimaanlagen
kg
kW
Teilsanierung Sie haben die Förderung einer "Teilsanierung" beantragt. Geben Sie hier bitte an, welche Hauptkomponenten ihrer bestehenden Anlage saniert bzw. ersetzt werden sollen. Bei Teilsanierung werden maximal drei von vier Hauptkomponenten einer Kompressionsanlage saniert. Wenn alle Hauptkomponenten saniert werden, handelt es sich nicht um eine Teilsanierung im Sinne der Förderrichtlinie sondern um eine vollständige Sanierung. Ändern Sie in diesem Fall bitte Ihre Angabe im Feld "Art der Maßnahme (Basisförderung)" *
Folgende Komponente(n) der Kälte oder Klimaanlage soll(en) ausgetauscht werden:




Kältemittel *
der neuen Anlage der neuen / sanierten Anlage
der Bestandsanlage vor der Sanierung
Kälte- und Antriebsleistung der neuen Anlage Kälte- und Antriebsleistung Bitte tragen Sie hier nur die Kälteleistung / Antriebsleistung der Anlage ein, die Gegenstand dieses Antrages ist.

Die Kälteleistung ist grundsätzlich bei Verdichter-Nenndrehzahl 50 Hz (auch beim Verdichter, die mit FU ausgestattet sind) zu berechnen. Folgende Temperaturen sind zugrunde zu legen:
Bei Direkt-Verdampfungs-Kälteanlagen bzw. Flüssigkeitskühlsätzen (Kälteanlagen mit indirekter Verdampfung) sind auf der Verdampfer-Seite projektspezifische Verdampfungs-Temperaturen bzw. projektspezifische Vorlauf-Temperaturen anzunehmen. Auf der Verflüssiger-Seite sind bei luftgekühlten Kälteanlagen 35 °C am Außenwärmetauscher (Verflüssiger), bei wassergekühlten Kälteanlagen 30 °C Wassertemperatur am Einlass des Verflüssigers (Verflüssiger bzw. Kondensator) anzunehmen. Bei CO2-Booster Anlagen soll mit einer Temperatur von 36 °C am Austritt des Gaskühlers gerechnet werden.
*
der neuen, zusätzlich installierten Komponenten der aus dem Bestand weiter betriebenen Komponenten der Gesamtanlage nach der Sanierung
Kälteleistung im Auslegungspunkt [kW] Elektrische Verdichterleistung im Auslegungspunkt [kW] Kälteleistung im Auslegungspunkt [kW] Elektrische Verdichterleistung im Auslegungspunkt [kW] Kälteleistung im Auslegungspunkt [kW] Elektrische Verdichterleistung im Auslegungspunkt [kW]
Kälteleistung bei Sorptionskälteanlagen Bitte tragen Sie hier nur die Kälteleistung der Anlage ein, die Gegenstand dieses Antrages ist.

Bei der Berechnung der Kälteleistung sind projektspezifische Werte für die Temperaturen des Kaltwasser-Vorlaufs und des Heizwasser-Vorlaufs anzunehmen. Für die Wassertemperatur am Rückkühler-Austritt sind 30 °C zugrunde zu legen.
*
kW
kW
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei Kompressionsanlagen
*
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei Verkaufskühlmöbel im Lebensmittelhandel
*
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei kleinen Kompressionskälteanlagen
*
Energieeffizienzkomponenten und –maßnahmen bei teilsanierten Kompressionsanlagen
*
Technische Parameter bei Sorptionskälte- oder klimaanlagen
kW
kW
kW
Art der Maßnahme (Bonusförderung) Voraussetzung für die Förderung eines Wärmespeichers mit Wärmeübertrager ist die Nutzung der Abwärme zu Heizzwecken, z. B. Gebäudeheizung, Brauchwassererwärmung oder Abtauung der Verdampfer mit Warmsole. Die gespeicherte Abwärme muss zumindest teilweise aus der Kälteanlage stammen.
Zusätzlich zu den Maßnahmen der Basisförderung werden folgende Komponenten installiert
Technische Angabe zum Wärmespeicher
kWh
Technische Angaben zur Wärmepumpe
Technische Angabe zum Kältespeicher
*
kWh
Technische Angaben zu Freikühlern
*
Investitionkosten
De-minimis-Beihilfen Die Förderung unterliegt der "De-minimis-Regel". Danach darf die Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen zusammen mit anderen Fördermitteln, die der Antragsteller in dem betreffenden Steuerjahr sowie in den zwei vorausgegangenen Steuerjahren erhalten hat, die De-minimis-Grenze von 200.000 Euro nicht übersteigen. Bei Unternehmen des Straßentransportsektors beträgt die Höchstgrenze 100.000 Euro, bei Unternehmen des Agrarsektors 15.000 Euro und bei Unternehmen des Fischereisektors 30.000 Euro.

Nr. Datum des Bescheids [TT.MM.JJJJ] Zuwendungsgeber Aktenzeichen Art der Beihilfe
Betrag
[€]
1. Zeile entfernen
Persönliche Erklärungen
 
 
Ich / Wir erkläre(n)
  • die Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen in ihrer zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuellen Fassung zur Kenntnis genommen zu haben,
  • dass keine behördliche Genehmigung für die durchzuführenden Maßnahmen und Anlagen erforderlich ist bzw., sofern eine behördliche Genehmigung erforderlich ist, sie auf Verlangen vorgelegt werden kann,
  • kein Hersteller von Kälte- und Klimaanlagen oder deren spezifischer Komponenten zu sein,
  • alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben und sie durch geeignete Unterlagen belegen zu können,
  • dass ich/wir den beantragten Zuschuss nicht abgetreten werde(n),
  • dass keine gebrauchten Komponenten oder Versuchsanlagen Bestandteil dieses Antrages sind,
  • dass über das Vermögen des Antragstellers zum Zeitpunkt der Antragstellung kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.

Ich / Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit dem Vorhaben beginnen werde(n).
Als Vorhabensbeginn gilt der rechtsgültige Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.

Ich / Wir erkläre(n)
  • dass mir/uns die Strafbarkeit eines Subventionsbetruges nach § 264 des Strafgesetzbuches bekannt ist.
Ich / Wir erkläre(n), dass mir / uns bekannt ist, dass folgende Angaben subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 des Strafgesetzbuches sind:
  • Name des Antragstellers.
  • Rechtsform des Antragstellers
  • Wirtschaftszweig des Antragstellers
  • Standort der Kälte- oder Klimaanlage
  • Angaben zu Unternehmen/ Organisationen und Gesellschaften, die mit dem Antragsteller wirtschaftlich verbunden sind
  • Angaben zu bereits erhaltenen "De-minimis"-Beihilfen
  • Angaben zur Kumulierung
  • Angaben zu Art der Maßnahme (Basisförderung)
  • Angaben zur Art der Kälte- oder Klimaanlage
  • Technische Parameter der Kompressionskälte- oder Kompressionsklimaanlage oder ihrer Komponenten
  • Technische Parameter der Sorptionsanlage
  • Technische Parameter zur Abwärmenutzung mittels Wärmeübertrager/Wärmespeicher oder Wärmepumpe
  • Technische Parameter zum Kältespeicher
  • Technische Parameter von Freikühlern
  • Angaben gemäß "Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P)"
  • Angabe, dass über das Vermögen des Antragstellers zum Zeitpunkt der Antragstellung kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.

Mir / Uns ist als Subventionsnehmer im Sinne des Subventionsgesetzes bekannt, dass
  • ich/wir verpflichtet bin/sind, dem BAFA unverzüglich alle Änderungen über die o. g. subventionserheblichen Tatsachen mitzuteilen.
  • ich/wir von den besonderen Offenbarungspflichten gemäß § 3 des Subventionsgesetzes Kenntnis genommen habe(n)
  • zu Unrecht – insbesondere aufgrund unzutreffender Angaben oder wegen Nichtbeachtung der geltenden Richtlinien und Bestimmungen des Zuwendungsbescheides – erhaltene Bundeszuschüsse nach den für Zuwendungen des Bundes geltenden Bestimmungen zurückzuzahlen sind und
  • alle Angaben in diesem Antrag und seinen Anlagen, die für die Bewilligung eines Zuschusses maßgeblich sind, subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 Strafgesetzbuch (StGB) darstellen und dass ein Subventionsbetrug strafbar ist. Nach § 3 des Subventionsgesetzes vom 29. Juli 1976 (BGBl. I S. 2034, 2037) trifft den Subventionsnehmer eine sich auf alle subventionserheblichen Tatsachen erstreckende Offenbarungspflicht. Subventionserhebliche Tatsachen sind ferner solche, die durch Scheingeschäfte oder Scheinhandlungen verdeckt werden, sowie Rechtsgeschäfte oder Handlungen unter Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit einem beantragten Zuschuss (§ 4 Subventionsgesetz). Außerdem ist zu beachten, dass der Straftatbestand des Subventionsbetruges (§ 264 StGB) im Rahmen des EGFinanzschutzgesetzes vom 10.09.1998 erheblich erweitert wurde.

Ich / Wir erkläre(n) uns damit einverstanden, dass
  • das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die Anspruchsberechtigung durch Einsicht in sämtliche Unterlagen des Antragstellers prüfen kann sowie eine Prüfung vor Ort durchführen kann,
  • das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen unternehmensbezogenen Daten zur Bearbeitung des Antrags nutzt, soweit dies zur Überprüfung der Anspruchsvoraussetzungen erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient,
  • das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen Daten zum Zweck der schnelleren und kostengünstigen Abwicklung des Verfahrens mittels elektronischer Datenverarbeitung speichert, verarbeitet und statistisch auswertet,
  • dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit der Name des Antragstellers mitgeteilt werden kann,
  • das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zur Prüfung der Anspruchsberechtigung Daten von anderen Behörden abrufen kann,
  • der Antragsteller auf die Rücksendung sämtlicher Unterlagen verzichtet und
  • dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und seinen Beauftragten auf Verlangen Auskunft über alle Tatsachen gegeben wird, die für die Beurteilung erforderlich sind.

Einverständniserklärung zur Weitergabe von unternehmensbezogenen Daten zu statistischen Zwecken
Ich / Wir erkläre(n) uns damit einverstanden, dass
  • dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nach § 44 BHO verpflichtet ist, zuwendungsrelevante Daten für die Zuwendungsdatenbank des Bundes zeitnah zu erfassen, zu pflegen sowie auszuwerten,
  • zum Zwecke einer Evaluierung von dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit oder dessen Beauftragten Einsicht in alle dafür erforderlichen Bücher und Unterlagen im Zusammenhang mit dem Förderverfahren genommen werden kann und
  • das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf Verlangen auch anderen Ausschüssen des Deutschen Bundestages im Einzelfall Namen des Antragstellers, Höhe und Zweck des Investitionszuschusses in vertraulicher Weise bekannt gibt, sofern der Haushaltsausschuss dies beantragt.

Um den Antrag zu stellen, drücken Sie nachfolgend bitte auf das Feld "Weiter".
Danach verfahren Sie bitte wie in der nachfolgend erscheinenden Seite beschrieben wird.