Antrag auf Förderung von Beratungen zum Energiespar-Contracting

Art der Beratung
Orientierungsberatung
Umsetzungsberatung
Resultiert die beantragte Umsetzungsberatung aus einer vorangegangenen und im Rahmen dieser Richtlinie geförderten Orientierungsberatung? *

Die Erklärung eines zugelassenen Projektentwicklers zur potenziellen Contracting-Eignung der Beratungsobjekte (BAFA-Formular) ist den Antragsunterlagen beigefügt
Ausschreibungsberatung Die Förderung einer Ausschreibungsberatung ist nur möglich, wenn diese aus einer im Rahmen dieser Richtlinie geförderten Orientierungsberatung resultiert.
Die Förderung einer Ausschreibungsberatung ist nur möglich, wenn diese aus einer im Rahmen dieser Richtlinie geförderte Orientierungsberatung resultiert.
Angaben zum Antragsteller

Ansprechpartner:

/
Für eventuelle Rückfragen.

Hier bitte die E-Mail-Adresse eintragen, an die die Eingangsbestätigung geschickt werden soll.
Angaben zum Unternehmen
Tsd. €
Tsd. €
Letztes abgeschlossenes Geschäftsjahr, auf das sich die angegebenen Werte beziehen.
*
Standorte, die Gegenstand der Beratung sein sollen *
Nr. Bezeichnung Straße Hnr. PLZ und Ort
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Angaben zum zugelassenen Projektentwickler
Bitte geben Sie hier die Beraternummer des Projektentwicklers ein, dessen Beauftragung geplant ist.
Projektentwickler:
Energiekosten/Pooling
Betragen die Energiekosten der Immobilien oder Liegenschaften des Antragstellers, die Gegenstand der Beratung sein sollen, mindestens 100.000 € pro Jahr? *


Erfolgt der Antrag im Rahmen eines Pooling-Projekts, um die erforderlichen Energiekosten zu erreichen? (falls ja: bitte Hinweise im Merkblatt Pooling beachten) *
Nr. Poolingteilnehmer Straße Hnr. PLZ und Ort
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De-minimis-Beihilfen

Nr. Datum des Bescheids [TT.MM.JJJJ] Zuwendungsgeber Aktenzeichen Art der Beihilfe
Betrag
[€]
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Persönliche Erklärungen
 
 

Erklärungen des Antragstellers

Ich erkläre / Wir erklären, dass
  • ich/wir die Richtlinie zur Förderung von Energieeinspar-Contracting in ihrer zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuellen Fassung zur Kenntnis genommen habe/haben.
  • ich/wir alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe/haben und sie durch geeignete Unterlagen belegen kann/können.
  • ich/wir Eigentümer der Immobilien und Liegenschaften bin/sind, für die Beratungsleistungen erfolgen sollen.
  • mit der Beratung noch nicht begonnen wurde.
  • keine verbindlichen der Ausführung der Richtlinie zuzuordnenden Lieferungs- oder Leistungsverträge abgeschlossen wurden.
  • über das Vermögen des antragstellenden Unternehmens kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist bzw. sofern der Antragsteller eine juristische Person ist, von den gesetzlichen Vertretern der juristischen Person, keine Vermögensauskunft gemäß § 802c Zivilprozessordnung oder § 284 Abgabenordnung abgegeben wurde oder sie nicht zu deren Abgabe verpflichtet sind.
  • mir/ uns bekannt ist, dass die Förderung von Maßnahmen entsprechend der Förderrichtlinie die Inanspruchnahme von öffentlichen Mitteln anderer Förderprogramme des Bundes und der Bundesländer für gleichartige Maßnahmen wie entsprechende Programme für eine Beratung zum Contracting ausschließt.
  • es sich nicht um Maßnahmen handelt, die aufgrund gesetzlicher Verpflichtung oder behördlicher Anordnung durchgeführt werden.
  • mir/uns bekannt ist, dass zu Unrecht erhaltene Bundeszuschüsse – insbesondere aufgrund unzutreffender Angaben oder wegen Nichtbeachtung der geltenden Richtlinien und Bestimmungen des Zuwendungsbescheides – nach den für Zuwendungen des Bundes geltenden Bestimmungen zurückzuzahlen sind.

Ich erkläre / Wir erklären, dass
  • mir/uns bekannt ist, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nach § 44 BHO verpflichtet ist, zuwendungsrelevante Daten für die Zuwendungsdatenbank des Bundes zeitnah zu erfassen, zu pflegen sowie auszuwerten.
  • mir/uns bekannt ist, dass zum Zwecke einer Evaluation von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) oder dessen Beauftragten Einsicht in alle dafür erforderlichen Bücher und Unterlagen im Zusammenhang mit dem Förderverfahren genommen werden kann.
  • ich zustimme /wir zustimmen, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie oder dessen Beauftragten auf Verlangen erforderliche Auskünfte zu erteilen, Einsicht in Bücher und Unterlagen sowie Prüfungen zu gestatten.
  • ich bereit bin / wir bereit sind, bei Bedarf zusätzliche Auskünfte zu erteilen.
  • ich/wir die Jahresverbrauchsdaten und –energiekosten mindestens fünf Jahre lang vorhalten werde/werden.
  • ich zustimme /wir zustimmen, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages und danach auf Verlangen auch anderen Ausschüssen des Deutschen Bundestages im Einzelfall Namen des Antragstellers, Höhe und Zweck des Investitionszuschusses in vertraulicher Weise bekannt gibt, sofern der Haushaltsausschuss dies beantragt.
  • ich zustimme /wir zustimmen, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
    • die Anspruchsberechtigung durch Einsicht in zuwendungsrelevante Unterlagen des Antragstellers prüfen sowie durch eine Prüfung vor Ort durchführen kann.
    • die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen antragstellerbezogenen Daten zur Bearbeitung des Antrags nutzt, soweit dies zur Überprüfung der Anspruchsvoraussetzungen erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient.
    • die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen Daten zum Zweck der schnelleren und kostengünstigeren Abwicklung des Verfahrens mittels elektronischer Datenverarbeitung speichert, verarbeitet und statistisch auswertet.
    • zur Prüfung der Anspruchsberechtigung Daten von anderen Behörden abrufen kann.
    • auf die Rücksendung sämtlicher Unterlagen verzichtet.

Erklärung zu subventionserheblichen Tatsachen des Antragstellers (gilt nicht für Kommunen)

Mir / Uns als Subventionsnehmer im Sinne des Subventionsgesetzes ist bekannt, dass
  • zu Unrecht – insbesondere aufgrund unzutreffender Angaben oder wegen Nichtbeachtung der geltenden Richtlinien und Bestimmungen des Zuwendungsbescheides – erhaltene Bundeszuschüsse nach den für Zuwendungen des Bundes geltenden Bestimmungen zurückzuzahlen sind.
  • alle Angaben in diesem Antrag und allen Angaben in den Anlagen, die für die Bewilligung eines Zuschusses maßgeblich sind, für das Unternehmen subventionserhebliche Tatsachen im Sinne des § 264 Strafgesetzbuch (StGB) darstellen und dass ein Subventionsbetrug strafbar ist. Nach § 3 des Subventionsgesetzes vom 29. Juli 1976 (BGBl. I S. 2034, 2037) trifft den Subventionsnehmer eine sich auf alle subventionserheblichen Tatsachen erstreckende Offenbarungspflicht. Subventionserhebliche Tatsachen sind ferner solche, die durch Scheingeschäfte oder Scheinhandlungen verdeckt werden, sowie Rechtsgeschäfte oder Handlungen unter Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit einem beantragten Zuschuss (§ 4 Subventionsgesetz). Außerdem ist zu beachten, dass der Straftatbestand des Subventionsbetruges (§ 264 StGB) im Rahmen des EG-Finanzschutzgesetzes vom 10.09.1998 erheblich erweitert wurde.
  • ich / wir verpflichtet bin / sind, unverzüglich alle Änderungen der subventionserheblichen Tatsachen mitzuteilen.

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Danach verfahren Sie bitte wie in der nachfolgend erscheinenden Seite beschrieben wird.