Unternehmen, Contractoren, freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft
und Gartenbau
Dieser Antrag ist vor Vorhabensbeginn zu stellen. Vor Eingang dieses Antrages im BAFA darf der Auftrag für die beantragte Maßnahme nicht erteilt
werden. Anderenfalls wird kein Zuschuss gewährt.
Bite beachten Sie: Der Zuwendungsbescheid wird unter der Bedingung erstellt, dass die beantragte Maßnahme innerhalb von neun Monaten
nach Erhalt des Zuwendungsbescheides abgeschlossen sein wird. Wenn Sie jetzt absehen können, dass Sie diese Bedingung nicht erfüllen,
stellen Sie Ihren Antrag bitte zu einem späteren Zeitpunkt.
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Antragstellende Person
Antragsberechtigung
 Freiberuflich tätige Person
Landwirtschaft, Forstwirtschaft und
Gartenbau
Contractor
Kleines Unternehmen
Mittleres Unternehmen
Großes Unternehmen
Bei Unternehmen: Kommunale Mehrheitsbeteiligung
Ja
Nein
Anrede
Vorname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Nachname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Name der Organisation/Gebietskörperschaft/Kommune
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
Telefon (optional)
E-Mail-Adresse (optional)
Antrag auf Förderung einer Solarthermieanlage
nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
(BMWi) zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien
im Wärmemarkt (MAP) und zur Förderung der beschleunigten Modernisierung
von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien (APEE)
Mindestvolumen von 200 Litern aufweisen (Einzelheiten unter:
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Standort der Anlage, falls abweichend von zuvor genannter Adresse
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
Ich habe mit dem umseitig beschriebenen Vorhaben noch nicht begonnen. Als Vorhabensbeginn gilt der rechtsverbindliche Abschluss eines der
Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden.
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Vorhabensbeginn
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Angaben zur geplanten Solarthermieanlage
Bauart
Verwendungszweck der Solarthermieanlage
Kombinierte Warmwasserbereitung
Bitte beachten Sie die folgenden Fördervoraussetzungen. Anlagen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht gefördert.
Solarthermieanlagen für sonstige Einsatzzwecke (z.B. zur kombinierten Warmwassererwärmung und Raumheizung) müssen eine Mindestkollektorfläche
von 9 m² bei einem Einsatz von Flachkollektoren bzw. 7 m² bei Vakuumröhrenkollektoren und Vakuumflachkollektoren haben und mit einem Wärmespeicher
ausreichender Kapazität (Pufferspeicher) für die Heizung ausgestattet sein.
Als Pufferspeicher sind mindestens folgende Wärmespeichervolumina pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche erforderlich:
40 Liter (bei Flachkollektoren),
50 Liter (bei Vakuumröhrenkollektoren und Vakuumflachkollektoren),
Diese Angaben beziehen sich auf Wasser als Wärmespeichermedium. Bei Verwendung anderer Speichermedien ist nachzuweisen, dass mit dem gewählten
Speichervolumen eine vergleichbare Mindestspeicherkapazität erreicht wird.
Hersteller
Typbezeichnung
Volumen des Speichers/der Speicher in Liter
Gesamtbruttokollektorfläche der Anlage [m²] (mit zwei Nachkommastellen)
Art des Kollektors
-
-
Erstinstallation oder Austausch einer kompletten Solarthermieanlage
Erweiterung einer bereits in Betrieb genommenen Solarthermieanlage oder Austausch der Kollektoren
Ausschließliche Warmwasserbereitung
Ausschließliche Raumheizung
und Raumheizung
 Zuführung von Wärme in ein Wärmenetz
Solare Kälteerzeugung
beträgt 20 m² (entsprechende Antragvordrucke und Einzelheiten unter:
Hinweis: Solarthermieanlagen können auch zu erhöhten Fördersätzen im Rahmen der sogenannten Innovationsförderung gefördert werden.
Es muss sich dabei um eine kundenspezifisch gefertigte Anlage auf einem Mehrfamilienhaus (ab 3 Wohneinheiten) oder einem großen Nicht-
Wohngebäude (Nutzfläche 500 m²) oder um Solaranlagen mit einem Deckungsanteil von mindestens 50% handeln. Die Mindestkollektorfläche
Solarthermieanlagen zur reinen Warmwasserbereitung müssen eine Mindestkollektorfläche von 3 m² und einen Wärmespeicher mit einem
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Angaben zum Gebäude
Nur Anlagen im Gebäudebestand können gefördert werden. Zum Gebäudebestand zählt ein Gebäude, wenn die Solarkollektoranlage ein
Heizungssystem, das seit mehr als zwei Jahren in Betrieb ist, ersetzt oder unterstützt.
Baujahr des Gebäudes
Art des Gebäudes
Mehr-
Sonstiges
Art des sonstigen Gebäudes
Verfügte das Gebäude zwei Jahre vor Inbetriebnahme der Solarkollektoranlage über eine Heizung (zum Beispiel Öl-/Gasheizung,
Nachtspeicheröfen, Einzelöfen, Fernwärmeanschluss oder ähnliches)?
Art der Heizung
Datum der Installation
Hersteller
Typbezeichnung
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Zusatzförderung
Der Zuschuss für die Basisförderung kann erhöht werden, wenn gleichzeitig weitere Maßnahmen (Kombinationsbonus, Optimierung der Heizungsanlage,
durchgeführt und nach Inbetriebnahme der heizungsunterstützenden Solarkollektoranlage nachgewiesen werden.
Bitte beachten Sie dazu die beiliegenden Erläuterungen (Seite 7) und unsere Hinweise auf 
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Persönliche Erklärungen und Unterschrift
Ich versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind. Ich habe die „Erklärungen zur durchgeführten Maßnahme“, die „Persönlichen Erklärungen“ sowie
die „Erklärungen zu den subventionserheblichen Tatsachen“ auf dem Beiblatt zur Kenntnis genommen, erkläre mich damit einverstanden und nehme
hiermit auch die dortigen Erklärungen als eigene Erklärungen in meinen Antrag auf.
Das BAFA verarbeitet und nutzt die aus den Antragsunterlagen ersichtlichen personenbezogenen Daten zur Bearbeitung des Antrags, soweit dies zur
Überprüfung der Bewilligungsvoraussetzungen erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kann
Ausschüssen des Deutschen Bundestages im Einzelfall den Namen des Antragstellers sowie Höhe und Zweck der Zuwendung in vertraulicher Weise
bekannt geben, sofern ein Ausschuss dies beantragt.
Datum
Unterschrift (und Stempel)
Gebäudeeffizienzbonus) aus der MAP-Zusatzförderung oder im Rahmen der Zusatzförderung nach dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)