Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen, kommunale
Gebietskörperschaften oder kommunale Zweckverbände
Ihr Antrag muss dem BAFA innerhalb von 9 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage vorliegen (Ausschlussfrist). Reichen Sie den Originalantrag
zusammen mit den Unterlagen gemäß Checkliste ein.
1
Antragstellende Person
Antragsberechtigung
 Privatperson
Gemeinnützige Organisation (zum
Beispiel eingetragener Verein)
Kommune, kommunale Gebietskörperschaft oder
kommunaler Zweckverband
Anrede
Vorname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Nachname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Name der Organisation/Gebietskörperschaft/Kommune
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
Telefon (optional)
E-Mail-Adresse (optional)
2
Bankverbindung Antragsteller/Antragstellerin
Kontoinhaber/Kontoinhaberin
Name der Bank
IBAN (besteht in Deutschland aus 22 Zeichen)
BIC
Antrag auf Förderung einer effizienten
Wärmepumpe
zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im
Wärmemarkt (MAP) und zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von
Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien (APEE)
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
4
Angaben zum Gebäude
Nur Anlagen im Gebäudebestand können gefördert werden. Zum Gebäudebestand zählt ein Gebäude, wenn die Wärmepumpe ein Heizungssystem,
das seit mehr als zwei Jahren in Betrieb ist, ersetzt oder unterstützt.
Baujahr des Gebäudes
Art des Gebäudes
 Wohngebäude
Nicht-
wohngebäude
Misch-
gebäude
Anteil Wohnfläche [%]
Anteil Nutzfläche [%]
Verfügte das Gebäude zwei Jahre vor Inbetriebnahme der Wärmepumpe über eine Heizung (z. B. Öl- / Gasheizung, Nachtspeicheröfen,
Einzelöfen, Fernwärmeanschluss oder ähnliches)?
 Ja
 Nein
Art der alten Heizung
Datum der Installation  [TT.MM.JJJJ]
Hersteller
Typenbezeichnung
5
Angaben zur Wärmepumpe
Wärmepumpenart
 Luft/Wasser-Wärmepumpe
 Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdflächenkollektor
 Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Erdsondenbohrung *
Datum der Errichtung der Erdsondenbohrung [TT.MM.JJJJ]
 Wasser/Wasser-Wärmepumpe
 Direktverdampfer-Wärmepumpe
 Sonstige Wärmepumpe
Art der sonstigen Wärmepumpe
* Hinweis: Für die erhöhte Förderung von Erdwärmepumpe mit gleichzeitig errichteten Erdsondenbohrungen sind folgende zusätzliche
Unterlagen bzw. Angaben vorzulegen:
3
Standort der Anlage, falls abweichend von zuvor genannter Adresse
1.     Nachweis (Versicherungsschein), dass im Zeitpunkt der Bohrung ein Versicherungsschutz für den verschuldensunabhängigen nachbarrechtlichen
Ausgleichsanspruch (entsprechend § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB) besteht,2. Nachweis, dass im Zeitpunkt der Bohrung die Bohrfirma über eine Zertifizierung
2.    Nachweis über die Zertifizierung der Bohrfirma nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-2 (Diesen Punkt klärt das BAFA anhand der Internetlisten der
„Zertifizierung Bau GmbH“ und der „DVGW CERT GmbH“).
nach den Technischen Regel DVGW W 120-2 verfügt.
6
Art der Wärmeverteilung im Gebäude
 Heizkörper
 Niedrigtemperaturheizkörper
 Fußbodenheizung
 Wand-/Deckenheizung
 Warmluftheizung
7
Zusatzförderung
Eine besonders innovative oder effiziente Anwendung oder die Durchführung einer weiteren Maßnahme kann zusätzlich zur Förderung der Wärmepumpe
mit einem oder mehreren der nachfolgend aufgeführten Boni gefördert werden, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind.
Hinweis: Ein Bonus kann nur gewährt werden, wenn die Wärmepumpe selbst gefördert wird.
7.1 Kombinationsbonus bei Errichtung einer weiteren förderfähigen Anlage
Liegt diesem Förderantrag ein Förderantrag für die zweite Anlage bei?
 Ja
 Nein: Der Förderantrag wurde bereits gestellt.
Aktenzeichen SO oder BM
Bitte beachten Sie, dass für jede zu fördernde Anlage ein separater Antrag zu stellen ist. Beide Anlagen müssen innerhalb eines Zeitraums von 9 Monaten
in Betrieb genommen werden. Während dieser neunmonatigen Frist müssen Sie dem BAFA außerdem beide Anträge auf Förderung der Anlagen zusenden.
Formulare zur Förderung einer Solar- oder Biomassenanlage finden Sie auf  

7.2 Kombinationsbonus bei Errichtung einer nach diesen Richtlinien nicht förderfähigen Solaranlage
Für die gleichzeitige Errichtung einer Solaranlage (z.B. photovoltaisch-thermisch) mit einer Bruttokollektorfläche von mindestens 7 m², wobei diese
einen Beitrag als Wärmequelle für die Wärmepumpe leistet.
Die Rechnung der Solarkollektoranlage ist in Kopie vorzulegen.
Ein separater Antrag ist in diesem Fall nicht zu stellen.
7.3 Kombinationsbonus bei Anschluss an ein Wärmenetz
Für den Anschluss der Wärmepumpe an ein Wärmenetz. Die Wärmepumpe ist hydraulisch an ein Wärmenetz angeschlossen. Sie versorgt außer
dem Gebäude des Anlagenbetreibers/Antragstellers mindestens ein weiteres Gebäude mit Wärme.
Das Wärmenetz ist in der Fachunternehmererklärung (Ziffer 9) einzutragen. Bitte fügen Sie zudem ein Anlagenschema und Angaben zu den
versorgten Gebäuden bei.
7.4 Zusatzförderung bei Lastmanagementfähigkeit
 Für eine Anlage, die über Schnittstellen verfügt, um die Wärmepumpe netzdienlich aktivieren zu können.
Fördervoraussetzungen sind die gleichzeitige Errichtung eines Speichers mit einem Volumen von mindestens 30 Liter pro Kilowatt sowie das
Zertifikat „Smart Grid Ready“ bzw. eine Herstellererklärung, dass die Anforderungen des Zertifikats erfüllt werden.
7.5 Zusatzförderung für die Optimierung der Heizungsanlage (Optimierungsbonus)
 Für die gleichzeitige Durchführung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung.
Bitte die Anlage »Erklärung für Optimierungsmaßnahmen bei Errichtung einer Wärmepumpe« ausfüllen und einreichen. Bitte fügen Sie zudem die
Rechnungsunterlagen für die durchgeführten Einzelmaßnahmen in Kopie bei. Der Optimierungsbonus ist nicht mit der APEE-Zusatzförderung nach
Für die gleichzeitige Errichtung oder Erweiterung einer Solarthermieanlage


Für die gleichzeitige Errichtung einer Biomasseanlage



Nr. 8 kumulierbar.
7.6 Gebäudeeffizienzbonus
Für die Errichtung einer Wärmepumpe in einem effizient gedämmten Gebäude. Effizient im Sinne dieser Vorschrift sind Wohngebäude und ggf.
Mischgebäude mit einem Wohnflächenanteil über 50 Prozent, die die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 erfüllen.
Zusätzlich mit dem Antrag sind die zur KfW-Förderung notwendige Online-Bestätigung eines zugelassenen Sachverständigen einzureichen.
Die Bewilligung des Gebäudeeffizienzbonus ist in Nichtwohngebäuden und Mischgebäuden mit einem Wohnflächenanteil unter 50 % nicht
möglich.
8
Zusatzförderung nach dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)
Die Zusatzförderung gilt nur für Wärmepumpenanlagen, die ab dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen wurden.
Ich beantrage die Zusatzförderung nach dem APEE für die Ersetzung einer besonders ineffizienten Altanlage ohne Brennwerttechnik durch die Wärme-
pumpenanlage. Ich bestätige, dass ich das APEE noch nicht zuvor im Rahmen eines der KfW-Förderprogramme beantragt habe, parallel beantragen werde
Die Zusatzförderung nach dem APEE ist nicht kumulierbar mit dem Optimierungsbonus nach den MAP-Richtlinien (vgl. Nr. 7.5.)
9
Sonstige öffentliche Förderungen (Kumulierung)
Ich erkläre, dass ich für die beschriebene Anlage bzw. das Heizungssystem keine Anträge auf Gewährung öffentlicher Fördermittel (Zulagen, Investitions-
oder Betriebskostenzuschüsse) gestellt habe und dass ich keine weiteren Anträge auf Gewährung von öffentlichen Fördermitteln für diese Anlage stellen
werde.
Oder: Ich habe für die beschriebene Wärmepumpe beziehungsweise das Heizungssystem noch einen/mehrere, andere(n) Zuschuss/Zuschüsse aus
öffentlichen Mitteln beantragt beziehungsweise eine Bewilligung erhalten.
Art des Zuschusses/der Zuschüsse (KfW-Programm Nr., Förderprogramm von Kommune/Landkreis/Bundesland)
Bitte den KfW-Kreditvertrag, die KfW Online-Bestätigung zum Antrag und die KfW-Bestätigung nach Durchführung beziehungsweise den
Zuwendungsbescheid in Kopie beilegen.
10    Persönliche Erklärungen und Unterschrift
Ich beantrage die Förderung der oben beschriebenen Wärmepumpenanlage und versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind. Ich habe die
„Erklärungen zur durchgeführten Maßnahme“, die „Persönlichen Erklärungen“ sowie die „Erklärungen zu den subventionserheblichen Tatsachen“ auf dem
Beiblatt zur Kenntnis genommen, erkläre mich damit einverstanden und nehme hiermit auch die dortigen Erklärungen als eigene Erklärungen in meinen
Antrag auf.
Wenn eine ineffiziente Altanlage ersetzt und dies mit einer Optimierung des gesamten Heizungssystems kombiniert wird, wird ergänzend zu der
Förderung des MAP eine weitere Zusatzförderung nach dem APEE gewährt. Die Zusatzförderung beträgt 20 % des Gesamtförderbetrags des MAP (ohne
Datum
Unterschrift
Optimierungsbonus) zzgl. einem pauschalem Investitionszuschuss für die Optimierung der Heizungsanlage von weiteren 600 Euro. Der pauschale
Investitionszuschuss von 600 Euro wird innerhalb einer Gesamtmaßnahme zur einmalig gewährt.
und auch  noch nicht zuvor beim BAFA beantragt habe. Es liegt bei diesem Vorhaben kein Fall der gesetzlichen Austauschpflicht nach § 10 der Energie-
einsparverordnung (EnEV) vor. Bei einer Heizungssanierung im Rahmen einer Gesamtmaßnahme ist mir bewusst, dass der Investitionszuschuss für die
Optimierung der Heizungsanlage i.H.v. 600 Euro nur einmal gewährt werden kann und die Optimierung erst am Ende der Gesamtmaßnahme erfolgt.
Fachunternehmererklärung für
Wärmepumpenanlagen
Diese Erklärung ist auszufüllen und mit dem zugehörigen Antrag einzureichen.
Bitte füllen Sie die Fachunternehmererklärung sorgfältig und vollständig aus. Eine unvollständig ausgefüllte Fachunternehmererklärung führt
zu vermeidbaren Rückfragen und zu Verzögerungen. Eine Ausfüllhilfe finden Sie hier:
1
Angaben zum Installationsunternehmen
Anrede
Vorname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Nachname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Firmenname
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
Telefon (optional)
E-Mail-Adresse (optional)
 Eigenmontage
Hinweis: Wenn die Anlage in Eigenmontage installiert wurde, muss die Fachunternehmererklärung von der antragstellenden oder
ausführenden Person ausgefüllt werden. Die Eigenmontage der Wärmepumpenanlage wird nur anerkannt, wenn die ausführende Person über
die notwendigen Fachkenntnisse verfügt und diese nachweist (zum Beispiel durch Vorlage des Gesellen-/Meisterbriefs, Zeugnisses oder
Ähnliches).
2
Name des Kunden/der Kundin und Standort der Anlage
Anrede
Vorname
Nachname
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
3
Allgemeine Angaben zur Wärmepumpe
Datum der Inbetriebnahme [TT.MM.JJJJ]
Hinweis: Der Antrag ist innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme der Wärmepumpenanlage (Antragsfrist) beim BAFA einzureichen.
Als Inbetriebnahmedatum gilt der Zeitpunkt, ab dem die Wärmepumpenanlage dauerhaft genutzt wird. Ein Probebetrieb stellt noch keine
dauerhafte Nutzung dar.
Bitte informieren Sie sich vor Antragstellung, ob die Wärmepumpe die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt. Listen der förderfähigen
Wärmepumpen finden Sie auf
Hersteller
Typbezeichnung (gemäß BAFA-Liste förderfähiger Anlagen)
Strom-/Gaszähler
Ein separater Strom- bzw. Gaszähler ist vorhanden bzw. wurde vom
Energielieferant installiert oder ist werkseitig in der Wärmepumpe enthalten.
Wärmemengenzähler
Ein Wärmemengenzähler wurde installiert bzw. ist werkseitig
in der Wärmepumpe enthalten.
Der Einbau eines Strom- bzw. Gaszählers  sowie eines Wärmemengenzählers ist Voraussetzung für die Förderung einer Wärmepumpe.

4
Verwendungszweck der Wärmepumpe
 Kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung von Gebäuden
 Raumheizung von Gebäuden – die Warmwasserbereitung des Gebäudes erfolgt zu einem wesentlichen Teil durch andere erneuerbare Energien
 Raumheizung von Nichtwohngebäuden
 Bereitstellung von Wärme für Wärmenetze
Die Rechnungen der Anlagenbestandteile sind in Kopie vorzulegen.
5
Angaben zum alten Heizungssystem
Art der Anlage bzw. verfeuerter Brennstoff
Datum der Installation [TT.MM.JJJJ]
Hersteller
Typbezeichnung
9     Lastmanagement
Der Lastmanagementbonus wird gewährt, wenn die Anlage lastmanagementfähig ist, d. h. Schnittstellen vorhanden sind, um die Wärmepumpe
netzdienlich aktivieren zu können. Fördervoraussetzungen sind die gleichzeitige Errichtung eines Speichers mit einem Volumen von mindestens
30 Liter pro kW sowie das Zertifikat „Smart Grid Ready“ oder eine Herstellererklärung, dass die Anforderungen des Zertifikats erfüllt werden (siehe auch
Wärmepumpen-Liste auf der Internetseite des BAFA unter www.heizen-mit-erneuerbaren-energien.de).
Gesamtspeichervolumen in Liter
Datum der Errichtung [TT.MM.JJJJ]
Die Rechnung für den/die neu errichteten Speicher ist in Kopie vorzulegen.
8
Anschluss der Wärmepumpe an ein Wärmenetz/Wärmenetzbonus
Ich habe am oben genannten Standort die Wärmepumpe hydraulisch an ein Wärmenetz angeschlossen. Die Wärmepumpe versorgt damit außer dem
Gebäude des Anlagenbetreibers/Antragstellers mindestens ein weiteres Gebäude mit Wärme.
Der Anschluss der Wärmepumpe ergibt sich aus der Rechnung. Die entsprechenden Positionen sind separat ausgewiesen und wurden markiert.
6
Hydraulischer Abgleich
Der hydraulische Abgleich des Heizungssystems ist Voraussetzung für die Förderung der Wärmepumpe und der Zusatzförderung nach dem APEE. Dieser
ist grundsätzlich vom Fachunternehmer durchzuführen und nachzuweisen. Hierbei ist gemäß der Leistungsbeschreibung vorzugehen, die im Formular
„Bestätigung des Hydraulischen Abgleichs “ dargelegt ist, das vom VdZ (Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.) herausgegeben wird.
Ich habe das Heizungssystem hydraulisch abgeglichen oder im Rahmen des wirtschaftlich Vertretbaren hydraulisch optimiert. Das ausgefüllte
VdZ-Formular habe ich dem Antragsteller übergeben.
7
Angaben zum Heizungspaketbonus (APEE)
Alle nachfolgenden Voraussetzungen sind zu erfüllen, da andernfalls der Heizungspaketbonus nicht bewilligt werden kann.
Hiermit bestätige ich ausdrücklich, dass ich als Fachunternehmer alle nachfolgend genannten Maßnahmen bezüglich der Heizungsanlage durchgeführt
1.) Die von mir errichtete Wärmepumpenanlage dient der Ersetzung einer besonders ineffizienten Heizungsanlage. Ich bestätige dass bei der ineffizienten
habe, welche neben dem hydraulischen Abgleich ebenfalls Voraussetzung für die Gewährung der APEE-Zusatzförderung sind:
Betreiber, habe ich dem Antragsteller übergeben.
2.) Ich habe eine Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes (z.B. nach DIN EN 15378) vorgenommen und bin gemäß des Leitfadens zum Heizungs-
Check des VdZ (Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e. V.) vorgegangen. Den ausgefüllten Inspektionsbericht mit Empfehlungen für
den Betreiber habe ich dem Antragsteller übergeben.
3.) Ich habe alle erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizungssystem (z. B. die Optimierung der Heizkurve,
die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie der Einsatz von Einzelraumreglern) umgesetzt.
Ich habe am o. g. Standort gleichzeitig eine sonstige Solarkollektoranlage mit einer Bruttokollektorfläche von mindestens 7 m² installiert, die einen
Beitrag als Wärmequelle für die Wärmepumpe leistet.
Datum der Inbetriebnahme [TT.MM.JJJJ]
Hersteller
Typbezeichnung
Anzahl der Kollektoren
Gesamtbruttokollektorfläche Solarkollektoranlage [m²]
Die Rechnung der Solarkollektoranlage ist in Kopie vorzulegen.
11     Angaben zur Berechnung der Jahresarbeitszahl
Die nachfolgenden Felder gelten nur für elektrisch betriebene Wärmepumpen. Für Sorptionswärmepumpen, gasmotorische- u. sonstige
Wärmepumpen müssen separate Berechnungsblätter vorgelegt werden.
Heizungsvorlauftemperatur im Auslegungspunkt
55 °C
(Standardwert)
 Andere
Temperatur [°C]
Begründung/Nachweis (Nachweis in Kopie vorlegen)
Temperaturdifferenz am Verflüssiger bei Prüfstandsmessung nach DIN EN 14511 [K]
Temperaturdifferenz am Verflüssiger bei Betrieb [K]
11.1 Luft/Wasser-Wärmepumpe
Normaußentemperatur
 - 4 °C bis - 10 °C
 - 12 °C bis - 13 °C
 - 14 °C bis - 15 °C
- 16 °C
oder kälter
Heizgrenztemperatur
 15 °C
 12 °C
 10 °C
Leistungszahlen (COP-Werte)
Messung erfolgt nach DIN EN 14511 (siehe BAFA-Liste förderfähiger Anlagen)
A-7/W35
A2/W35
A10/W35
11.2 Wasser/Wasser-Wärmepumpe
Mittlere Grundwassertemperatur [°C]
Anlage mit Zwischenkreis-Wärmeübertrager
 Ja
 Nein
Leistungsaufnahme der Grundwasserpumpe entspricht VDI 4650
 Ja
 Nein
Angabe gemäß Hersteller [Watt]
Leistungszahl (COP-Wert)
Messung erfolgt nach DIN EN 14511 (siehe BAFA-Liste förderfähiger Anlagen)
W10/W35
10    Sonstige nicht förderfähige Solarkollektoranlage ( z. B. photovoltaisch-thermische Solarkollektoranlage)
Die Wärmepumpenanlage und die Solarkollektoranlage müssen innerhalb eines Zeitraumes von neun Monaten in Betrieb genommen werden.
11.3 Sole/Wasser-Wärmepumpe/Direktverdampfungswärmepumpe
Mittelwert der minimalen Sole-/Erdreichtemperatur [°C]
Leistungsaufnahme der Soleumwälzpumpe entspricht VDI 4650
 Ja
 Nein
Angabe gemäß Hersteller [Watt]
Leistungszahlen (COP-Wert)
Messung erfolgt nach DIN EN 14511 (siehe BAFA-Liste förderfähiger Anlagen)
Sole B0/W35
Direktverdampfung E-1/W35
12    Gesamtjahresarbeitszahl der Wärmepumpe nach VDI 4650 Blatt 1
Anzuwenden ist die jeweils aktuelle Fassung.
Jahresarbeitszahl Raumheizung ß
h
Jahresarbeitszahl Warmwasserbereitung ß
w
Anteil Warmwasserbereitung am gesamten Wärmebedarf
18 % (gemäß
VDI 4650)
 Anderer Wert
Angabe des Wertes [%]
Betriebsweise der Wärmepumpe
1
 Monovalent
Mono-
energetisch
 Bivalent
Energieträger (Holz, Kohle, Gas, etc.)
Nennwärmeleistung [kW]
Betriebsweise bei monoenergetischem oder bivalentem Betrieb:
 Paralleler Betrieb
 Alternativer/teilparalleler Betrieb
13    Persönliche Erklärungen und Unterschrift des Fachunternehmers oder der ausführenden Person
Ich versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind und erkläre mich damit einverstanden, dass das BAFA meinen Namen und meine Anschrift
elektronisch verarbeitet und nutzt, soweit dies zur Antragsbearbeitung erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient.
14    Unterschrift des Antragstellers/der Antragstellerin
Ich habe die Angaben meines Fachunternehmers bzw. der ausführenden Person auf dieser Fachunternehmererklärung zur Kenntnis genommen.
Mir ist bekannt, dass sich das BAFA im Falle von Rückfragen zu diesen Angaben an mich wenden wird.
1
Monovalent: Die Wärmepumpe ist alleiniger Wärmeerzeuger (100 %).
Monoenergetisch: Die Wärmepumpe wird ab dem Bivalenzpunkt  durch einen Elektro-Heizstab unterstützt.
Bivalent: Die Wärmepumpe wird  ab dem Bivalenzpunkt durch einen Wärmeerzeuger mit einem anderen Energieträger unterstützt.
Datum
Unterschrift und Stempel
Datum
Unterschrift
(gemäß Tabelle 8 der VDI 4650)




Erklärung für Optimierungsmaßnahmen bei Errichtung einer 
Wärmepumpe
Für die gleichzeitige Durchführung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung im
Zusammenhang mit der Errichtung einer Wärmepumpe, deren Förderung ebenfalls bewilligt wird, kann einmalig ein Investitionszuschuss bis zu 10 % der
förderfähigen Investitionskosten, höchstens jedoch 50 % der derzeit geltenden Basisförderung für die Wärmepumpe, gewährt werden. Förderfähig sind
ausschließlich die nachfolgend aufgeführten Maßnahmen.
Bei der Förderung nicht berücksichtigt werden können:
Maßnahmen, deren Durchführung Voraussetzung für die Förderbarkeit der Wärmepumpe ist, und
die Investitionskosten, für die bereits nach anderen Tatbeständen dieser Richtlinien geförderten Anlagen (Wärmepumpe). Die Investitionskosten für
diese Anlagen sind aber in der Rechnung nachzuweisen.
Sofern Sie einen Bonus für Optimierungsmaßnahmen beantragen, ist diese Erklärung auszufüllen und mit dem zugehörigen Antrag und entsprechenden
Rechnungsbelegen in Kopie einzureichen.
Nur detaillierte und der betreffenden Maßnahme eindeutig zuordenbare Rechnungen werden anerkannt!
Bitte füllen Sie die Erklärung sorgfältig und vollständig aus. Eine unvollständig ausgefüllte Erklärung führt zu vermeidbaren Rückfragen und
zu Verzögerungen.
Der Optimierungsbonus ist nicht kumulierbar mit der Zusatzförderung nach dem APEE.
1
Optimierungsbonus
Maßnahme
1
Außenanlagen bei erdbedeckten Tanks
2
3
Austausch oder erstmaliger Einbau von Flächenheizsystemen und Heizleisten
(Systemvorlauftemperaturen kleiner gleich 35 °C) inklusive Anpassung oder Erneuerung
von Rohrleitung
4
gleich 60 °C)
5
6
zu einem Brennwertkessel einschließlich notwendiger Schornsteinanpassungen
7
Regelungstechnik und Nutzerinterface
8
9
10
Umstellung des Warmwassersystems von dezentral in ein zentrales Warmwassersystem
d.h. Integration in die Heizungsanlage (inklusive notwendiger Sanitärarbeiten wie
Austausch der Armaturen, Einsatz wassersparender Maßnahmen, Abwasser-
Wärmerückgewinnung)
11
inklusive Strom, Gas und Wasser
Ausbau Gas-/Öltank einschließlich Entsorgung des alten Tanks und Wiederherstellung der
Ausbau Altheizung einschließlich Entsorgung
Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper (Vorlauftemperatur kleiner
Austausch von „kritischen“ Heizkörpern zur Systemtemperaturreduzierung
Einbau von zusätzlichen Wärmetauscher(n) zur Aufrüstung eines Niedertemperaturkessels
Einbau sowie Ersatz von zur Heizungsanlage zugehöriger Mess-, Steuer- und
Einbau voreinstellbarer Heizkörperthermostatventile und von Strangdifferenzdruckreglern
Zusätzliche Dämmung des bestehenden Verteilnetzes und des Speichers
Nutzerinterface und Smart Metering-System für Wärme, auch als Multi-Sparten-Systeme
-
-
Nettobetrag
Nummer des Belegs
Rechnungs-
position
Maßnahme
12
Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe das heißt Warm-/Brauchwasserpumpe
(bitte nicht Heizungsumwälz- oder Solarpumpen eintragen)
13
14
15
16
für Biomasse
17
18
19
20
beantragten Anlage)
21
22
Bei Biomasseanlagen: Errichtung eines integrierten oder nachgerüsteten
Staubabscheiders, sofern nicht nach Nr. IV 2.3.2 (Innovationsförderung für sekundäre
Partikelabscheidung) gefördert
Summe der Nettobeträge
2
Persönliche Erklärungen und Unterschrift der ausführenden Person
Ich versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind und erkläre mich damit einverstanden, dass das BAFA meinen Namen und meine Anschrift
elektronisch verarbeitet und nutzt, soweit dies zur Antragsbearbeitung erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient.
Datum
Unterschrift (und Stempel)
3
Unterschrift der antragstellenden Person
Ich habe die Angaben meines Fachunternehmers beziehungsweise der ausführenden Person auf dieser Erklärung zur Kenntnis genommen. Mir ist
bekannt, dass sich das BAFA im Falle von Rückfragen zu diesen Angaben an mich wenden wird.
Datum
Unterschrift
Notwendige Maler-, Putz- und Wandverkleidungsarbeiten
Herstellung notwendiger Wand- und Deckendurchbrüche inklusive Dämmmaßnahmen
Erneuerung des Schornsteins oder Erstellung von Steigsträngen inklusive Verkleidung
Einrichtung oder Neubau eines Heizraums beziehungsweise eines Bevorratungsbehälters
Notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum
In Einrohrsystemen Maßnahmen zur Volumenstromregelung
Umbau von Ein- in Zweirohrsysteme
Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern (sofern nicht bereits Bestandteil der
Inbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung
Nettobetrag
Nummer des Belegs
Rechnungs-
position