Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen, kommunale
Gebietskörperschaften oder kommunale Zweckverbände
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Antragstellende Person
Antragsberechtigung
 Privatperson
Gemeinnützige Organisation (zum
Beispiel eingetragener Verein)
Kommune, kommunale Gebietskörperschaft oder
kommunaler Zweckverband
Anrede
Vorname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Nachname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Name der Organisation/Gebietskörperschaft/Kommune
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
Telefon (optional)
E-Mail-Adresse (optional)
Ihr Antrag muss dem BAFA innerhalb von 9 Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage vorliegen (Ausschlussfrist). Reichen Sie den Originalantrag
zusammen mit den Unterlagen gemäß Checkliste ein.
Förderfähig sind Anlagen zur Verbrennung fester Biomasse, die ausgestattet sind mit Sekundärmaßnahmen zur Emissionsminderung (z. B. elektrostatische
Abscheider) und zur Effizienzsteigerung (Brennwertnutzung) bei Biomasseanlagen sowie Feuerungsanlagen, bei denen ein kondensierender
Abgaswärmetauscher oder –wäscher bereits integriert ist. Nicht förderfähig sind Fliehkraftabscheider wie Zyklone oder Multizyklone.
Innovationsförderung bei kleinen Biomasseanlagen
Antrag für die Errichtung einer Anlage zur
Verbrennung fester Biomasse in Verbindung mit
einer vom BAFA anerkannten Maßnahme zur
Emissionsminderung (Partikelminderung) oder
Effizienzsteigerung (Brennwertnutzung)
nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
(BMWi) zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im
Wärmemarkt (MAP) und zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von
Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien (APEE)
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Standort der Anlage, falls abweichend von zuvor genannter Adresse
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
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Angaben zum Gebäude
Baujahr des Gebäudes
Verfügte das Gebäude zwei Jahre vor Inbetriebnahme der Biomasseanlage über eine Heizung (z. B. Öl- / Gasheizung, Nachtspeicheröfen,
Einzelöfen, Fernwärmeanschluss oder ähnliches)?
 Ja
 Nein
Art der alten Heizung
Datum der Installation
Hersteller
Typenbezeichnung
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Angaben zur Anlage
Pellets
 Pelletofen mit Wassertasche
 Pelletkessel
Pelletkessel mit neu errichtetem
Pufferspeicher 
Kombinationskessel für Pellets und
Scheitholz
Hackschnitzel
 Hackschnitzelanlage
 Kombinationskessel für Hackschnitzel und Scheitholz
Scheitholz
 Scheitholzvergaserkessel
Hinweis
Biomasseanlagen werden gefördert, wenn sie bestimmten Anforderungen hinsichtlich Effizienz und Emissionen genügen. Bitte informieren Sie sich vor
Antragstellung, ob Ihre Anlage die Anforderungen erfüllt. Listen der förderfähigen Biomasseanlagen finden Sie auf
Bei Hackschnitzelanlagen und bei Scheitholzvergaserkesseln wird darüber hinaus ein Mindestpufferspeichervolumen gefordert. Holzhackschnitzelanlagen
sind nur förderfähig, sofern ein Mindestpufferspeichervolumen von 30 l/kW nachgewiesen wird. Scheitholzvergaserkessel müssen über ein
Mindestpufferspeichervolumen von 55 l/kW verfügen. Das Volumen des Pufferspeichers ist auf der Fachunternehmererklärung anzugeben und per
Rechnung nachzuweisen.
Luftgeführte Pelletöfen sowie Scheitholzkaminöfen sind nicht förderfähig.
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Bankverbindung Antragsteller/Antragstellerin
Kontoinhaber/Kontoinhaberin
Name der Bank
IBAN (besteht in Deutschland aus 22 Zeichen)
BIC
7.1 Kombinationsbonus bei Errichtung einer weiteren förderfähigen Anlage
Liegt diesem Förderantrag ein Förderantrag für die zweite Anlage bei?
Ja
 Nein: Der Förderantrag wurde bereits gestellt.
Aktenzeichen SO oder WP
Bitte beachten Sie, dass für jede zu fördernde Anlage ein separater Antrag zu stellen ist. Beide Anlagen müssen innerhalb eines Zeitraums von 9 Monaten
in Betrieb genommen werden. Während dieser neunmonatigen Frist müssen Sie dem BAFA außerdem beide Anträge auf Förderung der Anlagen
zusenden. Formulare zur Förderung einer Solar- oder Wärmepumpenanlage finden Sie auf
7.2 Kombinationsbonus bei Anschluss an ein Wärmenetz
Für den Anschluss der Biomasseanlage an ein Wärmenetz. Die Biomasseanlage ist hydraulisch an ein Wärmenetz angeschlossen. Sie versorgt
außer dem Gebäude des Anlagenbetreibers/Antragstellers mindestens ein weiteres Gebäude mit Wärme.
Das Wärmenetz ist in der Fachunternehmererklärung (Ziffer 7) einzutragen. Bitte fügen Sie zudem ein Anlagenschema und Angaben zu den
versorgten Gebäuden sowie einen Rechnungsnachweis für den Wärmenetzanschluss bei.
7.3 Zusatzförderung für die Optimierung der Heizungsanlage (Optimierungsbonus)
Bitte Anlage 2 "Erklärung des Antragstellers bzw- Fachfunternehmers zur Durchführung von Optimierungsmaßnahmen" ausfüllen und einreichen. Bitte
fügen Sie zudem die Rechnungsunterlagen für die durchgeführten Einzelmaßnahmen in Kopie bei.
7.4 Gebäudeeffizienzbonus
Für die Errichtung einer Biomasseanlage in einem effizient gedämmten Gebäude. Effizient im Sinne dieser Vorschrift sind Wohngebäude, die die
Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 erfüllen.
Zusätzlich mit dem Antrag sind die zur KfW-Förderung notwendige Online-Bestätigung eines zugelassenen Sachverständigen einzureichen.
Die Bewilligung des Gebäudeeffizienzbonus ist in Nichtwohngebäuden und Mischgebäuden mit einem Wohnflächenanteil unter 50% nicht
möglich.
Für die gleichzeitige Errichtung einer Solarthermieanlage



Für die gleichzeitige Errichtung einer Wärmepumpe




Für die gleichzeitige Durchführung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung.
Der Optimierungsbonus ist nicht mit der APEE-Zusatzförderung nach Nr. 8 kumulierbar.
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Angaben zur sekundären Anlagenkomponente
Hinweis: Die Anlagenkomponente ist Bauteil an einer Biomasseanlage bis 100 kW Nennwärmeleistung.
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Zusatzförderung
Eine besonders innovative oder effiziente Anwendung oder die Durchführung einer weiteren Maßnahme kann zusätzlich zur Förderung der
Biomasseanlage mit einem oder mehreren der nachfolgend aufgeführten Boni gefördert werden, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind.
Hinweis: Ein Bonus kann nur gewährt werden, wenn die Biomasseanlage selbst gefördert wird.
Abgaswärmetauscher oder -wäscher
Abscheider
Abscheider als Abgaswäscher
ohne Brennwertnutzung
Filternder Abscheider (zum Beispiel
Gewebefilter, keramische Filter)
Elektrostatischer
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Sonstige öffentliche Förderungen (Kumulierung)
Ich erkläre, dass ich für die beschriebene Maßnahme keine Anträge auf Gewährung öffentlicher Fördermittel (Zulagen, Investitions- oder Betriebskosten-
zuschüsse) gestellt habe und dass ich keine weiteren Anträge auf Gewährung von öffentlichen Fördermitteln für diese Anlage stellen werde.
Oder: Ich habe für die beschriebene Biomasseanlage noch einen/mehrere, andere(n) Zuschuss/Zuschüsse aus öffentlichen Mitteln beantragt
beziehungsweise eine Bewilligung erhalten.
Art des Zuschusses/der Zuschüsse (KfW-Programm Nr., Förderprogramm von Kommune/Landkreis/Bundesland)
Bitte den KfW-Kreditvertrag, die KfW Online-Bestätigung zum Antrag und die KfW-Bestätigung nach Durchführung beziehungsweise den
Zuwendungsbescheid in Kopie beilegen.
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Persönliche Erklärungen und Unterschrift
Ich beantrage die Förderung der oben beschriebenen Biomasseanlage und versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind. Ich habe die „Erklärungen
zur durchgeführten Maßnahme“, die „Persönlichen Erklärungen“ sowie die „Erklärungen zu den subventionserheblichen Tatsachen“ auf dem Beiblatt zur
Kenntnis genommen, erkläre mich damit einverstanden und nehme hiermit auch die dortigen Erklärungen als eigene Erklärungen in meinen Antrag auf.
Datum
Unterschrift
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 Zusatzförderung nach dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)
Die Zusatzförderung gilt nur für Anlagen zur Verbrennung fester Biomasse, die ab dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen wurden.
Wenn durch die Biomasseanlage eine oder mehrere besonders ineffiziente Altanlagen ersetzt werden und die Ersetzung der Altanlage mit einer Optimierung
des gesamten Heizungssystems kombiniert wird, wird ergänzend zu der Förderung des MAP eine weitere Zusatzförderung nach dem APEE gewährt. Die
Zusatzförderung beträgt 20 % des Gesamtförderbetrags des MAP (ohne Optimierungsbonus) zzgl. einem pauschalem Investitionszuschuss für die Optimierung
der Heizungsanlage von weiteren 600 Euro. Der pauschale Investitionszuschuss von 600 Euro wird innerhalb einer Gesamtmaßnahme zur einmalig gewährt.
Ich beantrage die Zusatzförderung nach dem APEE für die Ersetzung einer besonders ineffizienten Altanlage ohne Brennwerttechnik durch die
Biomasseanlage. Ich bestätige, dass ich das APEE noch nicht zuvor im Rahmen eines der KfW-Förderprogramme beantragt habe, parallel beantragen
werde und auch noch nicht zuvor beim BAFA beantragt habe. Es liegt bei diesem Vorhaben kein Fall der gesetzlichen Austauschpflicht nach § 10 der
Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Bei einer Heizungssanierung im Rahmen einer Gesamtmaßnahme ist mir bewusst, dass der Investitions-
zuschuss für die Optimierung der Heizungsanlage i.H.v. 600 Euro nur einmal gewährt werden kann und die Optimierung erst am Ende der
Gesamtmaßnahme erfolgt.
Die Zusatzförderung nach dem APEE ist nicht kumulierbar mit dem Optimierungsbonus nach den MAP-Richtlinien.
Fachunternehmererklärung für Biomasseanlagen
Diese Erklärung ist auszufüllen und mit dem zugehörigen Antrag einzureichen.
Bitte füllen Sie die Fachunternehmererklärung sorgfältig und vollständig aus. Eine unvollständig ausgefüllte Fachunternehmererklärung führt
zu vermeidbaren Rückfragen und zu Verzögerungen.
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Angaben zum Installationsunternehmen
Anrede
Vorname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Nachname (Ansprechpartner/Ansprechpartnerin)
Firmenname
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
Telefon (optional)
E-Mail-Adresse (optional)
 Eigenmontage
Hinweis: Wenn die Anlage in Eigenmontage installiert wurde, muss die Fachunternehmererklärung von der antragstellenden oder ausführenden 
Person ausgefüllt werden. Die Eigenmontage einer Biomasseanlage wird nur anerkannt, wenn die ausführende Person über die notwendigen
 Fachkenntnisse verfügt und diese nachweist (zum Beispiel durch Vorlage des Gesellen-/Meisterbriefs, Zeugnisses oder ähnliches in Kopie).
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Name des Kunden/der Kundin und Standort der Anlage
Anrede
Vorname
Nachname
Straße und Hausnummer
Postleitzahl
Ort
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Anlage zur Verbrennung fester Biomasse
Datum der Inbetriebnahme [TT.MM.JJJJ]
Hinweis: Der Antrag ist innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme der Biomasseanlage beim BAFA einzureichen. Als Inbetriebnahmedatum
 gilt der Zeitpunkt, ab dem die Biomasseanlage dauerhaft zur Wärmeerzeugung genutzt wird. Ein Probebetrieb stellt noch keine Inbetriebnahme dar.
Biomasseanlagen werden nur gefördert, wenn diese bestimmten Anforderungen hinsichtlich Effizienz und Emissionen genügen. Die Listen der
förderfähigen Biomasseanlagen finden Sie auf
Hersteller
Typbezeichnung
Nennwärmeleistung [kW]
Kesselwirkungsgrad [%]
Abgaswärmetauscher oder -wäscher
Abscheider
Abscheider als Abgaswäscher
ohne Brennwertnutzung
Filternder Abscheider (zum Beispiel
Gewebefilter, keramische Filter)
Elektrostatischer
Die Anlage ist ausgestattet mit einem
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Pufferspeicher
Gesamtspeichervolumen in Liter
Errichtungsjahr
Bitte fügen Sie die Rechnung(en) über den/die Pufferspeicher bei.
Holzhackschnitzelanlagen sind nur förderfähig, sofern ein Mindestpufferspeichervolumen von 30  l/kW nachgewiesen wird. Besonders
emissionsarme Scheitholzvergaserkessel müssen über ein Mindestpufferspeichervolumen von 55 l/kW verfügen. Brauchwasserspeicher
werden nicht anerkannt.
Luftgeführte Pelletöfen sowie Scheitholzkaminöfen sind nicht förderfähig.
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Hydraulischer Abgleich
Der hydraulische Abgleich des Heizungssystems ist Voraussetzung für die Förderung der Biomasseanlage. Dieser ist grundsätzlich vom Fachunternehmer
durchzuführen  und nachzuweisen. Hierbei ist gemäß der Leistungsbeschreibung vorzugehen, die im Formular „Bestätigung des Hydraulischen Abgleichs “
dargelegt ist, das vom VdZ (Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.) herausgegeben wird.
Ich habe das Heizungssystem hydraulisch abgeglichen oder im Rahmen des wirtschaftlich Vertretbaren hydraulisch optimiert. Das ausgefüllte
VdZ-Formular habe ich dem Antragsteller übergeben.
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Erforderliche Angaben zum Heizungspaketbonus (APEE)
Alle nachfolgenden Voraussetzungen sind zu erfüllen, da andernfalls der Heizungspaketbonus nicht bewilligt werden kann.
Hiermit bestätige ich ausdrücklich, dass ich als Fachunternehmer alle nachfolgend genannten Maßnahmen bezüglich der Heizungsanlage durchgeführt 
habe, welche neben dem hydraulischen Abgleich ebenfalls Voraussetzung für die Gewährung der APEE-Zusatzförderung sind:
1.) Die von mir errichtete Biomasseanlage dient der Ersetzung einer besonders ineffizienten Heizungsanlage. Ich bestätige, dass bei der ineffizienten Altanlage
keine Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie genutzt wurde.
2.) Ich habe eine Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes (z.B. nach DIN EN 15378) vorgenommen und bin gemäß des Leitfadens zum
Heizungs-Check des VdZ (Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e. V.) vorgegangen. Den ausgefüllten Inspektionsbericht mit Empfehlungen
für den Betreiber habe ich dem Antragsteller übergeben.
3.) Ich habe alle erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizungssystem (z. B. die Optimierung der Heizkurve, die
Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie der Einsatz von Einzelraumreglern) umgesetzt.
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Angaben zum Heizungssystem vor Maßnahmebeginn
Art der Anlage bzw. verfeuerter Brennstoff
Datum der Installation [TT.MM.JJJJ]
Hersteller
Typbezeichnung
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Ich habe die Angaben meines Fachunternehmers bzw. der ausführenden Person auf dieser Fachunternehmererklärung zur Kenntnis genommen.
Mir ist bekannt, dass sich das BAFA im Falle von Rückfragen zu diesen Angaben an mich wenden wird.
Datum
Unterschrift
Unterschrift der antragstellenden Person
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Anschluss der Biomasseanlage an ein Wärmenetz/Wärmenetzbonus
Ich habe am oben genannten Standort die Biomasseanlage hydraulisch an ein Wärmenetz angeschlossen. Die Biomasseanlage versorgt damit außer
dem Gebäude des Anlagenbetreibers/Antragstellers mindestens ein weiteres Gebäude mit Wärme.
Der Anschluss der Biomasseanlage ergibt sich aus der Rechnung. Die entsprechenden Positionen sind separat ausgewiesen und wurden
markiert.
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Ich versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind und erkläre mich damit einverstanden, dass das BAFA meinen Namen und meine Anschrift
elektronisch verarbeitet und nutzt, soweit dies zur Antragsbearbeitung erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient.
Datum
Unterschrift (und Stempel)
Persönliche Erklärungen und Unterschrift des Fachunternehmers oder der ausführenden Person
Erklärung für Optimierungsmaßnahmen bei Errichtung einer 
Biomasseanlage
Für die gleichzeitige Durchführung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung im
Zusammenhang mit der Errichtung einer Biomasseanlage, deren Förderung ebenfalls bewilligt wird, kann einmalig ein Investitionszuschuss bis zu 10 %
der förderfähigen Investitionskosten, höchstens jedoch 50 % der derzeit geltenden Basisförderung für die Biomasseanlage, gewährt werden. Förderfähig
sind Maßnahmen, die unter 1. genannt sind.
Bei der Förderung nicht berücksichtigt werden können:
Maßnahmen, deren Durchführung Voraussetzung für die Förderbarkeit der Biomasseanlage ist, und
die Investitionskosten für die bereits nach anderen Tatbeständen dieser Richtlinien geförderten Anlagen (Biomasseanlage). Die Investitionskosten für
diese Anlagen sind aber in der Rechnung nachzuweisen.
Sofern Sie einen Bonus für Optimierungsmaßnahmen beantragen, ist diese Erklärung auszufüllen und mit dem zugehörigen Antrag und entsprechenden
Rechnungsbelegen einzureichen.
Nur detaillierte und der betreffenden Maßnahme eindeutig zuordenbare Rechnungen werden anerkannt!
Bitte füllen Sie die Erklärung sorgfältig und vollständig aus. Eine unvollständig ausgefüllte Erklärung führt zu vermeidbaren Rückfragen und
zu Verzögerungen.
1
Optimierungsbonus
Maßnahme
Nummer des Belegs
1
der Außenanlagen bei erdbedeckten Tanks
2
3
Austausch oder erstmaliger Einbau von Flächenheizsystemen und Heizleisten
(Systemvorlauftemperaturen kleiner gleich 35 °C) inklusive Anpassung oder
Erneuerung von Rohrleitung
4
kleiner gleich 60 °C)
5
6
kessels zu einem Brennwertkessel einschließlich notwendiger Schornsteinanpassungen
7
Regelungstechnik und Nutzerinterface
8
9
10
Umstellung des Warmwassersystems von dezentral in ein zentrales Warmwasser-
system d.h. Integration in die Heizungsanlage (inklusive notwendiger Sanitärarbeiten
wie Austausch der Armaturen, Einsatz wassersparender Maßnahmen, Abwasser-
Wärmerückgewinnung)
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Systeme inklusive Strom, Gas und Wasser
Ausbau Gas-/Öltank einschließlich Entsorgung des alten Tanks und Wiederherstellung
Ausbau Altheizung einschließlich Entsorgung
Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper (Vorlauftemperatur
Austausch von „kritischen“ Heizkörpern zur Systemtemperaturreduzierung
Einbau von zusätzlichen Wärmetauscher(n) zur Aufrüstung eines Niedertemperatur-
Einbau sowie Ersatz von zur Heizungsanlage zugehöriger Mess-, Steuer- und
Einbau voreinstellbarer Heizkörperthermostatventile und von Strangdifferenz-
Nettobetrag
Rechnungs-
position
Zusätzliche Dämmung des bestehenden Verteilnetzes und des Speichers
Nutzerinterface und Smart Metering-System für Wärme, auch als Multi-Sparten-
-
-
druckreglern
NettobetragRechnungspositionNummer
12
Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe das heißt Warm-/Brauchwasserpumpe
(bitte nicht Heizungsumwälz- oder Solarpumpen eintragen)
13
14
15
16
für Biomasse
17
18
19
20
beantragten Anlage)
21
22
Bei Biomasseanlagen: Errichtung eines integrierten oder nachgerüsteten
Staubabscheiders, sofern nicht nach Nr. IV 2.3.2 (Innovationsförderung für sekundäre
Partikelabscheidung) gefördert
Summe der Nettobeträge
2
Persönliche Erklärungen und Unterschrift der ausführenden Person
Ich versichere, dass alle Angaben wahrheitsgemäß sind und erkläre mich damit einverstanden, dass das BAFA meinen Namen und meine Anschrift
elektronisch verarbeitet und nutzt, soweit dies zur Antragsbearbeitung erforderlich ist oder statistischen Zwecken dient.
Datum
Unterschrift (und Stempel)
3
Unterschrift der antragstellenden Person
Ich habe die Angaben meines Fachunternehmers beziehungsweise der ausführenden Person auf dieser Fachunternehmererklärung zur Kenntnis
genommen. Mir ist bekannt, dass sich das BAFA im Falle von Rückfragen zu diesen Angaben an mich wenden wird.
Notwendige Maler-, Putz- und Wandverkleidungsarbeiten
Herstellung notwendiger Wand- und Deckendurchbrüche inklusive Dämmmaßnahmen
Erneuerung des Schornsteins oder Erstellung von Steigsträngen inklusive Verkleidung
Einrichtung oder Neubau eines Heizraums beziehungsweise eines Bevorratungsbehälters
Notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum
In Einrohrsystemen Maßnahmen zur Volumenstromregelung
Umbau von Ein- in Zweirohrsysteme
Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern (sofern nicht bereits Bestandteil der
Inbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung
Maßnahme
Nummer des Belegs
Nettobetrag
Rechnungs-
position
Datum
Unterschrift